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Steuerberater Ausbildung

Steuerfachangestellter werden

Welche Inhalte behandelt die Steuerfachangestellten Ausbildung?

Innerhalb der Ausbildung behandelst du viele verschiedene Inhalte aus den Bereichen Wirtschaft, Recht und Steuern. Du lernst steuerrelevante Gesetze kennen und erwirbst ein umfangreiches Verständnis für betriebswirtschaftliche Kennzahlen.

Wie lange dauert es, bis man Steuerberater ist?

Die Ausbildung zum Steuerfachangestellten dauert regulär drei Jahre. Es folgen mehrere Jahre Berufserfahrung und eventuell eine Weiterbildung zum Steuerfachwirt, bevor du zur Steuerberaterprüfung zugelassen werden kannst.

Was kostet eine Steuerfachangestellten Ausbildung?

Während der Ausbildung kommen keine Ausbildungskosten auf dich zu. Für die Steuerfachwirt-Weiterbildung und die Steuerberaterprüfung entstehen jedoch Kosten zwischen 1.800 € bis 15.000 €.

Welche Voraussetzungen gelten für angehende Steuerberater?

Gesetzliche Voraussetzungen für die Zulassung zur Steuerfachangestellten Ausbildung gibt es nicht, allerdings entscheiden sich die Ausbildungsbetriebe meistens für Abiturienten. Um als Steuerberater arbeiten zu können, benötigst du weitere Stationen im Lebenslauf.

Wo kann ich die Steuerfachangestellten Ausbildung machen?

In ganz Deutschland hast du an zahlreichen Orten die Möglichkeit, eine Ausbildung zum Steuerfachangestellten zu absolvieren.

Welchen Abschluss habe ich nach der Steuerfachangestellten Ausbildung?

Mit erfolgreichem Absolvieren der Abschlussprüfung bist du Steuerfachangestellter oder Steuerfachangestellte.

Was bringt mir eine Steuerfachangestellten Ausbildung?

Der Abschluss ermöglicht dir, in Zusammenhang mit entsprechender Berufserfahrung, zur Steuerberaterprüfung zugelassen zu werden. Bestehst du sie, kannst du als Steuerberater durchstarten.

Wer bietet die Steuerfachangestellten Ausbildung an?

Die Ausbildung wird von Steuer – und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften oder Kanzleien in diesem Bereich angeboten.

Gibt es ähnliche Berufe wie den Steuerberater?

Im Steuerbereich gibt es viele unterschiedliche Ausbildungsberufe, die etwas für dich sein könnten.

Welche Ausbildungsinhalte erwarten mich?

Die Inhalte der Steuerfachangestellten Ausbildung, umgangssprachlich auch oft Steuerberater Ausbildung genannt, sind sehr umfangreich und sollen dich für die spätere Steuerberaterprüfung vorbereiten. Die Inhalte stammen aus den Bereichen Wirtschaft und Recht. Daher sind Verordnungen und Gesetze ein großer Bestandteil deiner Ausbildung. Während dieser lernst du die Abgabenordnung kennen, also die grundlegenden Regelungen zur Besteuerung sowie zur Erhebung von Steuern und deren Vollstreckung. Auch die Finanzordnung, die Regelung für Verfahren vor dem Finanzgericht, wird in deiner Ausbildung eine Rolle spielen.

Innerhalb deiner Ausbildung lernst du unterschiedliche Steuerarten kennen, zum Beispiel die Umsatzsteuer, die Einkommensteuer, die Körperschaftsteuer, die Gewerbesteuer und noch weitere Steuern.

Diese Steuern fallen für unterschiedliche Mandanten an, zum Beispiel betrifft die Umsatzsteuer Unternehmen, welche ihre Einnahmen besteuern müssen. Die Einkommensteuer hingegen bezieht sich auf das Einkommen natürlicher Personen und nicht auf Unternehmen.

Zusätzlich lernst du weitere Steuergesetze kennen, zum Beispiel das Bewertungsgesetz, welches sich mit der steuerlichen Bewertung von Vermögensgegenständen befasst. Oder aber das internationale Steuerrecht, welches sich mit der Besteuerung über Landesgrenzen hinaus beschäftigt, so dass keine Doppelbesteuerung erfolgt.

Deine wirtschaftlichen Grundkenntnisse erweiterst du innerhalb der Ausbildung zum Steuerfachangestellten hinsichtlich des Bilanzwesens und des Jahresabschlusses. Du bist nach deiner Ausbildung in der Lage, einen Jahresabschluss und eine Bilanz zu lesen und zu erstellen. Auf deinem Weg zum Steuerberater behandelst du außerdem weitere Themen der Betriebs– und der Volkswirtschaftslehre.

Wie läuft die Ausbildung zum Steuerberater ab?

Die Ausbildung zum/zur Steuerfachangestellten läuft im dualen Prinzip ab. Das bedeutet, dass du sowohl im Betrieb einen praktischen Teil als auch in der Berufsschule einen theoretischen Teil absolvierst. Dies kann sowohl in Form eines Blocks stattfinden – also mehrere Wochen im Betrieb und dann wieder einige Zeit in der Berufsschule – oder beide Phasen laufen nebeneinanderher, also zum Beispiel in einer Woche vier Tage im Betrieb und ein Tag in der Berufsschule.

Im Anschluss an die ersten zwei Ausbildungsjahre folgt eine Zwischenprüfung und nach dem dritten Ausbildungsjahr die Abschlussprüfung zum/zur Steuerfachangestellten.

Wenn du mit der Ausbildung Steuerberater oder Steuerberaterin werden möchtest, musst du nach den drei Jahren Ausbildung zehn Jahre lang Berufserfahrung als Steuerfachangestellter bzw. Steuerfachangestellte sammeln. Erst dann wirst du zur Steuerberaterprüfung zugelassen.

Du kannst die 10 Jahre auch auf 7 Jahre verkürzen, wenn du nach deiner Ausbildung noch eine Weiterbildung zum Steuerfachwirt bzw. zur Steuerfachwirtin absolvierst.

Wie lange dauert die Ausbildung zum Steuerfachangestellten?

Die Ausbildung zum Steuerfachangestellten dauert insgesamt drei Jahre, in welchen du sowohl die praktischen als auch die theoretischen Inhalte erlernst. Da für die meisten Auszubildenden allerdings der Titel des Steuerfachangestellten nicht das endgültige Ziel ist, sondern der Posten als Steuerberater angestrebt wird, ist die Ausbildung zunächst nur der erste Schritt.

Nach den drei Jahren folgen entweder 10 Jahre, in denen du Berufserfahrung sammelst, um dann zurr Steuerberaterprüfung zugelassen zu werden. Oder du entscheidest dich nach den drei Jahren Berufsausbildung, noch eine Weiterbildung zum Steuerfachwirt zu absolvieren. Durch die Weiterbildung verringert sich der Anspruch an deine Berufserfahrung: Dann genügen 7 Jahre statt 10 Jahre im Job, um Steuerberater werden zu können.

Es folgt die Steuerberaterprüfung und damit die Bestellung als Steuerberater. Erst dann darfst du dich Steuerberater nennen und als solcher tätig sein.

Was kostet eine Steuerfachangestellten Ausbildung?

Während der Ausbildung zum Steuerfachangestellten musst du keine Kosten für die Ausbildung tragen. Im Gegenteil: Es handelt sich um eine duale Ausbildung, weswegen du für deine Arbeit im Unternehmen sogar entlohnt wirst. Dein Gehalt während der Ausbildung liegt zwischen 700 und 1.050 € pro Monat.

Anders sieht es bei der Weiterbildung zum Steuerfachwirt aus. Dort kommt es zu Kosten zwischen 1.800 € bis 4.600 €, welche davon abhängen, für welche Durchführungsform du dich entscheidest. Unter Umständen trägt diese Kosten jedoch dein Arbeitgeber, wenn du die Weiterbildung zum Beispiel absolvierst, um mehr Verantwortung im Unternehmen zu übernehmen. Die Weiterbildung kann sowohl neben der Arbeit, also abends oder an den Wochenenden oder aber in Kompaktform am Stück absolviert werden. Daher lohnt es sich, bei deinem Chef oder deiner Chefin nachzufragen.

Für die Prüfung zum Steuerberater entstehen ebenfalls Kosten, welche entweder von dir selbst oder aber von deinem Arbeitgeber getragen werden. Sie belaufen sich auf circa 1.200 €, allerdings sind darin nur die Prüfungsgebühren und die Bearbeitungsgebühren enthalten. Solltest du zusätzlich einen Vorbereitungskurs absolvieren wollen, musst du mit Kosten von 10.000 € bis 15.000 € rechnen. Auch hier spielt die Durchführungsart eine entscheidende Rolle.

Welche Voraussetzungen gelten für die Steuerfachangestellten Ausbildung?

Um zur Ausbildung zugelassen zu werden, gibt es keine einheitlichen Regelungen. Jeder ausbildende Betrieb entscheidet für sich, welche:r Auszubildende bei ihm anfangen darf. Überwiegend werden Abiturient:innen mit einer allgemeinen oder fachgebundenen Hochschulreife zur Ausbildung als Steuerfachangestellte:r zugelassen.

Die Betriebe achten häufig auf deine Noten in Mathematik, Deutsch und Wirtschaft. Diese Grundlagen sind für deinen zukünftigen Beruf als Steuerberater sehr wichtig.

Welche persönlichen Voraussetzungen sollte ich mitbringen?

Für eine Tätigkeit als Steuerberater benötigst du einige persönliche Eigenschaften, die dir helfen, die Ausbildungsinhalte besser zu verstehen. Der größte Faktor ist das Interesse an Zahlen, welches du für die Tätigkeit unbedingt mitbringen solltest. Sowohl der Steuerfachangestellte als auch der bestellte Steuerberater arbeiten den gesamten Tag mit Zahlen. Sollten Rechenaufgaben und der Gedanke an deinen Matheunterricht also eher Unbehagen bei dir auslösen, solltest du deinen Berufswunsch noch einmal überdenken.

Des Weiteren setzt der Beruf des Steuerberaters ein ausgeprägtes Geschick hinsichtlich wirtschaftlicher Zusammenhänge voraus. Da du größtenteils beratende Tätigkeiten für deine Mandanten übernimmst, solltest du wissen, wann welche Hinweise und damit verbundenen Aktionen erforderlich sind. Das kann zum Beispiel beim Verkauf einer Immobilie der Fall sein: Dort hat es Vorteile, diese erst zehn Jahre nach dem Erwerb zu verkaufen, da der Gewinn sonst zusätzlich versteuert werden muss.

In diesem Zusammenhang spielt die Verbindung der zwei Gebiete Recht und Wirtschaft eine entscheidende Rolle. Und genauso dein Auftreten in der Öffentlichkeit, denn Vorstrafen sind für einen Steuerfachangestellten ein No-go hinsichtlich der kommenden Steuerberaterprüfung.

Eine weitere persönliche Eigenschaft, die du mitbringen solltest, ist Gründlichkeit. Sie verhindert, dass du Fehler in Steuererklärungen machst, welche wiederum zu einem großen Strafprozess führen könnten.

Außerdem solltest du kein Problem mit dem Kontakt zu Menschen haben, denn diese sind deine Kunden und daran interessiert, einen kundenfreundlichen Service von dir zu erhalten. Dein Auftreten spielt demnach auch auf der persönlichen Ebene eine große Rolle.

Wo kann ich die Steuerfachangestellten Ausbildung machen?

Die Ausbildung zum Steuerfachangestellten kannst du in ganz Deutschland absolvieren. Es gibt passende Berufsschulen sowohl in den Großstädten als auch in kleineren Städten. Vor Ausbildungsstart solltest du dir daher überlegen, welchen Ausbildungsort du dir vorstellen könntest, und dich gezielt dort bewerben. Aber bleib auch offen für umliegende Städte.

Welchen Abschluss habe ich nach der Steuerberater Ausbildung?

Nach der dreijährigen Ausbildung und einer erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung erhältst du den Titel Steuerfachangestellte oder Steuerfachangestellter. Solltest du nach der Ausbildung noch weiterlernen wollen, könnte die Weiterbildung zum Steuerfachwirt und zur Steuerfachwirtin etwas für dich sein. Diese dauert zusätzlich zwei bis 18 Monate; dabei kommt es auf die Durchführungsform an, also ob du in Teilzeit oder Vollzeit lernst.

Nachdem du genügend Berufserfahrung gesammelt hast – 7 Jahre mit Weiterbildung zum Steuerfachwirt und 10 Jahre mit reiner Berufserfahrung –, kannst du die Steuerberaterprüfung ablegen. Das Bestehen dieser Prüfung ermöglicht dir, als Steuerberater und Steuerberaterin zu arbeiten und dich selbstständig zu machen, wenn du das möchtest.

Wie wird man noch Steuerfachangestellter?

Selbst wenn du keinen theoretischen Unterricht an einer Berufsschule absolviert hast, kannst du an einer externen Abschlussprüfung zum Steuerfachangestellten teilnehmen. Hierfür benötigst du jedoch Berufserfahrung in der Tätigkeit des Steuerfachangestellten, eines Wirtschaftsprüfers oder im Bereich des Steuerwesens. Die Tätigkeit sollte circa vier bis fünf Jahre umfassen und somit die Dauer der regulären Ausbildung übersteigen.

Welche Vorteile hat die Ausbildung zum Steuerfachangestellten?

Die Ausbildung zum Steuerfachangestellten bietet dir eine gute Grundausbildung mit vielen verschiedenen Berufsmöglichkeiten. Du erlangst wertvolle Kenntnisse der unterschiedlichen Steuerarten und wirtschaftlicher Komponenten, welche dir natürlich auch bei deinen eigenen Steuerangelegenheiten helfen werden.

Außerdem ermöglich dir eine solch solide Grundausbildung im Zusammenspiel mit Weiterbildungen gute Aufstiegschancen. Das Gehalt des Steuerfachangestellten ist vielleicht auf den ersten Blick nicht beeindruckend, jedoch die Aussicht auf den Verdienst eines Steuerberaters. Solltest du dich als Steuerberater entscheiden, dich selbstständig zu machen, kannst du durchschnittlich mit einem beachtlichen Jahresgehalt von 75.000 € rechnen.

Was macht ein Steuerfachangestellter?

Die Tätigkeiten des Steuerfachangestellten können auf unterschiedlichen Ebenen stattfinden. Im beratenden Bereich bietest du als Steuerfachangestellter den Mandanten, die du betreust, Hilfestellungen bei allen steuerlichen Fragen. Dabei kann es beispielsweise um Steuerrückzahlungen aus dem Vorjahr gehen. Des Weiteren übernimmst du für viele Mandanten auch die Buchführung.

Dabei kümmerst du dich um die Verbuchung von Rechnungen auf den entsprechenden Konten und prüfst jegliche Belege, die dir zur Verfügung gestellt werden.

Ein weiterer Bereich für viele Unternehmen ist die Erstellung von Lohn- und Gehaltsabrechnungen, welche du mit deinem Wissen fachkundig erstellen kannst. Dabei begleitest du den gesamten Erstellungsprozess, also ab der Anmeldung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, und ergänzt die zu leistenden Steuern wie die Kirchensteuer oder die Lohnsteuer. Außerdem erstellst du als Steuerfachangestellter den Jahresabschluss für deine Mandanten und ermittelst in diesem Zusammenhang die notwendigen betrieblichen Kennzahlen zur Darstellung der Ertragslage.

In deinen zukünftigen Aufgabenbereich fällt außerdem die Prüfung von Steuerbescheiden, denn als Steuerfachangestellter hast du ein geschultes Auge, um Unterschiede zwischen der Steuererklärung deines Mandanten und dem tatsächlich erhaltenen Steuerbescheid schnellstmöglich zu entdecken.

In welchen Branchen arbeiten Steuerberater?

Als Steuerfachangestellter stehen dir grundsätzlich fast die gleichen Branchen offen wie als Steuerberater. Nach dem Abschluss deiner Ausbildung hast du die Möglichkeit, in Kanzleien mit Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern angestellt zu werden. Zusätzlich kannst du bei vereidigten Buchprüfern arbeiten, welche sich um die Prüfung der Buchführung ihrer Mandanten und um die Erstellung entsprechender Jahresabschlüsse kümmern. Neben solchen Kanzleien gibt es außerdem Gesellschaften zur Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung und Buchprüfung. Auch bei diesen kannst du eine Beschäftigung finden.

Eine weitere Branche, in die du einsteigen kannst, ist die Wirtschaft. In Wirtschaftsunternehmen findest du deinen Platz in den Abteilungen für Rechnungswesen, Buchführung oder Personalsachbearbeitung.

Der größte Unterschied zum Steuerberater ist, dass du als Steuerfachangestellter – wie der Name bereits sagt – nur angestellt werden kannst. Als Steuerberater hingegen hast du die Möglichkeit, eine eigene Kanzlei als Steuerberater zu eröffnen.

Wer bildet Steuerfachangestellte aus?

In Deutschland gibt es viele unterschiedliche Ausbildungsbetriebe, welche dir die Ausbildung zum Steuerfachangestellten ermöglichen. Dabei kann es sich um kleine oder große Steuerberatungsgesellschaften oder Wirtschaftsprüfungsgesellschaften handeln. Außerdem kannst du die Ausbildung in Kanzleien für Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer absolvieren. Der theoretische Teil hingegen wird in einer nahegelegenen Berufsschule durchgeführt.

Steuern studieren

Die Ausbildung zum Steuerfachangestellten ist nicht die einzige Möglichkeit, um schlussendlich Steuerberater zu werden. Du hast zudem die Möglichkeit, diverse Studiengänge im Steuerwesen zu absolvieren. Diese Studiengänge können in den Bereichen Wirtschaft, Recht oder tatsächlich Steuern liegen. Solltest du dich für ein Studium entscheiden, benötigst du außerdem weniger Berufserfahrung, um zur Steuerberaterprüfung zugelassen zu werden. Bei einer Regelstudienzeit von mindestens vier Jahren musst du nur zwei zusätzliche Jahre Berufserfahrung erbringen. Liegt die Regelstudienzeit jedoch bei drei Jahren, musst du auch drei Jahre Berufserfahrung nachweisen.

Kann ich online Steuerfachangestellter werden?

Eine Online-Ausbildung für angehende Steuerfachangestellte gibt es nicht, denn der praktische Teil muss immer im Unternehmen erbracht werden.

Allerdings besteht durchaus die Möglichkeit, die Weiterbildung zum Steuerfachwirt und ein fachgebundenes Studium online durchzuführen.

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