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Architektur Studium

Architekt werden

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Gibt es ähnliche Studiengänge wie Architektur?

Neben einem Architekturstudium gibt es noch viele weitere Studiengängen, in denen du dein technisches Verständnis und deine unersättliche Kreativität ausbauen kannst.

Was ist Architektur und worum geht’s im Architektur Studium?

Die klassische Architektur ist die Kunst, zu bauen, und somit die Gestaltung, Planung und der Entwurf eines Hochbauwerks. Im Studium lernst du die grundlegenden Inhalte der Architektur, zum Beispiel die Bauphysik und die konkrete Umsetzung innerhalb des Städtebaus.

Wie lange dauert ein Architektur Studium?

Das Grundstudium dauert laut Regelstudienzeit 6 Semester und das Aufbaustudium noch einmal 4 Semester extra.

Was kostet ein Architektur Studium?

Neben den Semesterbeiträgen an staatlichen Hochschulen und gegebenenfalls Studiengebühren an privaten Institutionen fallen zusätzlich oftmals noch Materialkosten für Modellarbeiten an. Die Preise für ein komplettes Studium können zwischen 2.000€ und 40.000€, verteilt über 10 Semestern, liegen.

Welche Zulassungsvoraussetzungen gelten für Architektur?

Die Zulassungsvoraussetzungen variieren zwischen den einzelnen Hochschulen. Daher kann es sein, dass manche Hochschulen einen festgelegten Numerus clausus haben, andere Universitäten ihre Studierenden anhand von weiteren Eignungsprüfungen auswählen. So wie alle Studierenden benötigen auch Interessenten eines Architekturstudiums die Allgemeine oder aber die Fachhochschulreife.

Wo kann ich Architektur studieren?

Das Studium kann in ganz Deutschland und vielen unterschiedlichen Standorten absolviert werden. Es sind Standorte in Großstädten und kleineren Städten vorhanden.

Welchen Abschluss habe ich nach dem Architektur Studium?

Nach dem erfolgreichen Abschluss verfügen Studierende über einen Master of Arts, Master of Science oder aber Master of Engineering.

Was bringt mir ein Architektur Studium?

Mithilfe des Architektur Studiums bist du in der Lage, dich als Architekt bzw. Architektin selbstständig zu machen oder in anderen Bereichen der Baubranche (Projektentwicklung u. v. m.) zu arbeiten.

Wer bietet das Architektur Studium an?

Sowohl staatliche Universitäten und Hochschulen als auch private, duale und Fernhochschulen bieten ein Architekturstudium an.

Architektur studieren

Wenn du dir einen kreativen und gleichzeitig technisch orientierten Job wünschst, könnte Architektur zu dir passen! Ein Architektur Studium ermöglicht dir die Tätigkeit in einem Architekturbüro oder einem anderen Bereich der Bauwirtschaft. Im Folgenden siehst du, wie das Studium dazu aussieht.

Fachrichtungen im Architektur Studium

Im Wesentlichen gibt es drei Ausprägungen des Architekturstudiums: die klassische Architektur, die Innenarchitektur und die Landschaftsarchitektur. Die klassische Architektur beschäftigt sich mit dem Entwerfen von Hochbauten, also zum Beispiel Wohngebäuden oder öffentlich genutzten Gebäuden. Die Innenarchitektur kümmert sich im Gegensatz dazu um die innere Einrichtung von Gebäuden. Die letzte Fachrichtung wird außerhalb von Gebäuden ausgeübt und befasst sich mit der landschaftlichen Gestaltung, also Gärten oder großflächigem Gelände.

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Inhalte des Studiums

Das Grundstudium des klassischen Architekturstudiums vermittelt dir das grundlegende Fachwissen für den Architekturberuf. Daher werden im Bachelorstudiengang Inhalte thematisiert, welche sich mit der Darstellung, der Gestaltung, mit dem Entwurf und der Konstruktion eines Bauprojektes beschäftigen. In diesen Studienbereichen befasst du dich zunächst mit den grundlegenden Bausteinen eines Projektes. Du überlegst dir die Gestaltung eines Projektes und schließt den konkreten Entwurf an. Dieser Entwurf ist bereits eine fertige Darstellung deines Bauprojektes.

Im weiteren Studienverlauf kommen die technischen Inhalte hinzu. Dabei werden Fachgebiete wie Statik, damit die Hochbauten zum Beispiel auch stabil gebaut sind, thematisiert. Außerdem spielen die Bauphysik und die Bauchemie im Studium eine wichtige Rolle, damit dir die physikalischen und chemischen Grundlagen wie Feuchtigkeit, Wärme oder die chemischen Reaktionen zwischen zwei unterschiedlichen Stoffarten bei der Konzeption von Bauvorhaben bekannt sind. Diese Grundlagen sind im weiteren Studienverlauf beispielsweise für das Energiemanagement oder aber die Baustoffkunde relevant.

Neben diesen Inhalten lernst du im Studium geschichtliche Hintergründe der Architektur kennen. Dies ermöglicht dir, anhand von Gebäudearten zu erkennen, aus welcher Zeit welche Gebäude in etwa stammen. Du befasst dich mit unterschiedlichen Baustilen im Laufe der Epochen sowie ihren Vor– und Nachteilen.

Im aufbauenden Masterstudiengang entwickelst du die erlernten Fertigkeiten weiter. Zusätzlich wirst du Bereiche wie das Baumanagement oder das Baurecht kennenlernen. Diese zwei Bereiche ermöglichen dir, in der Zukunft Bauprojekte rechtlich korrekt durchzuführen und auch zeitlich einwandfrei umzusetzen.

Vertiefend wird im Aufbaustudium auf den Städte– und den Landschaftsbau eingegangen. Dies ermöglicht dir neben den Regelungen für private Haushalte auch das Gesamtkonzept Stadt kennenzulernen. Außerdem wirst du sehen, dass auch der Landschaftsbau für deine späteren Projekte von großer Bedeutung ist. So kannst du für ein einheitliches Bild zwischen deinen und den umgebenden Projekten sorgen. Du befasst dich jedoch nicht nur mit bestehenden Bauten hinsichtlich Denkmalpflege, sondern dein Studium geht auch zukunftsorientiert auf das ökologische Bauen ein. Die komplette Bauplanung steht im Fokus des Aufbaustudiums der Architektur.

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Ablauf des Studiums

Dein Alltag als Architekturstudentin bzw. Architekturstudent wird sehr abwechslungsreich sein: Die klassische Wissensvermittlung erfolgt über Vorlesungen, Übungen und Prüfungen. Hinzu kommen viele verschiedene Seminare zu den einzelnen Fachthemen.

Begleitet wird dein Studium von vielen Projekten, welche du eigenständig umsetzen kannst. Du darfst dabei anhand praktischer Aufgabenstellungen Entwürfe entwickeln. Die vorab erworbenen theoretischen Fähigkeiten helfen dir bei der erfolgreichen Erfüllung deiner Aufgaben. Dabei handelt es sich meist um Skizzen, Ansichten, Konstruktionen oder Entwurfsmodelle. Du sollst im Projekt zeigen, dass du die technischen Rahmenbedingungen verstanden hast. Außerdem lernst du, die Projekte selbstständig umzusetzen, und entwickelst deine gestalterischen Fähigkeiten weiter.

Alle Methoden, die du im Laufe des Architektur Studiums erlernst, kombinierst du in deinen praktischen Projekten. Bei der Vorstellung des Projektresultats darfst du diese Aspekte dann erklären sowie deine Absichten bei der Gestaltung erläutern.

Gängige Software-Anwendungen (zum Beispiel CAD) werden in diesem Rahmen mitgeschult. Das Ziel ist, dich so bereits auf deinen zukünftigen Berufsalltag vorzubereiten. Des Weiteren sind Exkursionen ein Teil des Studienverlaufes, denn auch existierende Bauwerke sind für Studierende der Architektur Inspiration und praktisches Lehrmaterial.

An manchen Standorten sind außerdem Betriebspraktika ein relevanter Bestandteil des Studiums. Dafür wirst du ein paar Wochen in deinem zukünftigen Arbeitsumfeld arbeiten und konkrete praktische Erfahrung sammeln können. Das gibt dir zusätzlich die Gelegenheit, bereits früh Kontakte zu zukünftigen Arbeitgebern und Arbeitgeberinnen zu knüpfen und deine eigenen Interessen weiterzuentwickeln.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, ein duales Architekturstudium zu absolvieren, in welchem die Betriebspraktika direkt integriert sind und du im Wechsel zwischen Unternehmen und Hochschule lernst. Dadurch kannst du dir unter Umständen den Einstieg in dein zukünftiges Berufsleben erleichtern.

Sowohl im grundständigen als auch im weiterführenden Studium erstellst du am Ende, normalerweise im letzten Semester, eine Abschlussarbeit. Beim Bachelor ist das regulär im sechsten, beim Master im vierten Semester.

Spezialisierungen und Wahlfächer

Bereits während des Studiums kannst du Schwerpunkte wählen, die zu deinen Interessen passen. Dabei belegst du zum Beispiel Wahlfächer, die dir persönlich besser gefallen und mehr liegen. Beispiele sind Nachhaltiges Bauen, Barrierefreies Bauen, Modellbau oder Architekturfotografie.

Die Schwerpunkte und Wahlfächer sind hochschulspezifisch. Wenn du schon früh deine Interessen kennst, solltest du das bei der Wahl der Bildungseinrichtung berücksichtigen.

Wie lange dauert ein Architektur Studium?

Inzwischen ist der ehemalige Diplomstudiengang Architektur meist in einen Bachelor– und Masterstudiengang aufgeteilt. Das Bachelorstudium dauert laut Regelstudienzeit 6 Semester und das Masterstudium zusätzliche vier Semester. Demnach beträgt die Regelstudienzeit zusammen 10 Semester. Sie kann sich jedoch durch eingelegte Praxissemester oder Pflichtpraktika verlängern. Genauso sind Auslandsaufenthalte oftmals nicht Teil der Regelstudienzeit, wodurch es auch hier zu Verlängerungen kommen kann. An manchen Universitäten und Hochschulen sind auch noch Diplom-Studiengänge zur Architektur vorhanden. Diese dauern zwischen 8 und 10 Semestern.

Möchtest du dich als Architektin oder Architekt selbstständig machen, musst du dich bei der Architektenkammer eintragen lassen. Um dort aufgenommen zu werden, musst du ein mindestens 8 Semester langes Studium sowie zusätzlich zwei Jahre Berufserfahrung vorweisen. Da in Deutschland der sechssemestrige Bachelorstudiengang die Norm ist, reicht der Bachelor allein nicht aus. Du benötigst also einen Masterabschluss, um bei der Architektenkammer ausreichend Studienerfahrung nachweisen zu können.

Natürlich ist das Arbeiten auch nach dem Bachelorabschluss bereits möglich. Jedoch solltest du wissen, dass du dann nur mit Einschränkungen, zum Beispiel im Planungsbereich, in Architekturbüros arbeiten kannst.

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Was kostet ein Architektur Studium?

Die Kosten für ein Architektur Studium variieren hinsichtlich der ausgewählten Hochschule. Es gibt sowohl die Möglichkeit, an einer staatlichen Universität als auch an einer privaten Hochschule zu studieren. Daher können die Kosten zwischen den fixen Semesterbeiträgen und den monatlichen Beiträgen stark schwanken.

An staatlichen Universitäten fallen keine Studiengebühren an, sondern es wird lediglich der Semesterbeitrag zu jedem neuen Semester fällig. In diesem Betrag sind die Kosten für das Studierendenwerk und teilweise sogar das Semesterticket für den Nahverkehr integriert.

Bei privaten Hochschulen kann der zu zahlende Betrag stark abweichen. Dieser ist oft von der Ausstattung und der Bekanntheit des Institutes abhängig. Hinsichtlich der Kosten bietet dir die folgende Tabelle einen geeigneten Überblick.

Welche Voraussetzungen gelten fürs Architektur Studium?

Um Architektur zu studieren, musst du über die allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife verfügen. Die Hochschulen, die diesen Studiengang anbieten, haben meist verschiedene zusätzliche Anforderungen. Einige erwarten fachspezifische Betriebspraktika, haben einen festgelegten Numerus clausus (meist zwischen 1,7 und 2,8) oder ein vorheriges Aufnahmegespräch, um herauszufinden, ob du für das Studium tatsächlich geeignet bist.

Oft musst du auch dein künstlerisches Talent unter Beweis stellen. Das geschieht durch entsprechende Anforderungen an die Bewerbungsunterlagen. Es kann beispielsweise sein, dass du eine Mappe mit Zeichnungen, Designs etc. zusammenstellen musst. Am besten informierst du dich dazu direkt bei deiner bevorzugten Hochschule. Du solltest zusätzlich über ein hohes Maß an Kreativität und abstraktem Denkvermögen verfügen. Außerdem sollte ein naturwissenschaftliches und technisches Verständnis bei dir vorhanden sein.

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Architektur studieren ohne Abitur

Neben den genannten Voraussetzungen gilt das Landeshochschulgesetz des entsprechenden Bundeslandes. In Baden-Württemberg ist es dir zum Beispiel erlaubt, ein Hochschulstudium auch ohne abgeschlossene Hochschul– bzw. Fachhochschulreife zu beginnen, wenn du bereits mindestens zwei Jahre Berufserfahrung im Bereich der Architektur aufweisen kannst. Neben der Berufserfahrung spielt dann für die meisten Hochschulen noch ein Eignungstest eine Rolle. Wenn du diesen bestehst, ist es dir auch ohne Hochschulreife möglich, Architektur zu studieren.

Genauere Informationen solltest du jedoch bei der Studienberatung einholen, um die Sicherheit zu erhalten, dass deine Ausbildung auch tatsächlich für den Zugang zum Architektur Studium geeignet ist. Informieren kannst du dich darüber hinaus im Landeshochschulgesetz deines Bundeslandes.

Wo kann ich Architektur studieren?

Der Studiengang Architektur ist deutschlandweit an Universitäten und Hochschulen vertreten. Sowohl staatliche als auch die privaten Hochschulen bieten viele Standorte an, an denen du Architektur studieren kannst.

Solltest du dich mehr für das Studium der Landschaftsarchitektur interessieren, könnten dir Standorte im ruralen Gebiet Anregungen bieten. Viele Unternehmen, die in solchen Gegenden angesiedelt sind, beschäftigen sich auch mit der Planung in solchen Gebieten, wo du mit deinen Kenntnissen besonders gut aufgehoben wärst.

In Großstädten ist liegt der Fokus oft eher auf der Stadtplanung, denn hier hast du die Aufgabe, sehr geringe Flächen möglichst zukunftsorientiert zu beplanen. Wenn dich diese Arbeit interessiert, könnte sich ein Studienplatz in einer Großstadt anbieten, welche bereits über eine starke Bebauung verfügt und dich entsprechend inspiriert.

Manche Studienorte bieten den Studierenden auch eine gute Mischung aus ruraler und urbaner Umgebung, wo leichter Praktika in beiden Gebieten zu finden sind. Um den richten Standort für deine Interessen und Berufswünsche zu finden, kannst du die untenstehende Liste hinzuziehen.

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Welchen Abschluss habe ich nach dem Architektur Studium?

Nach dem Abschluss des Architektur Studiums erhältst du entweder einen Bachelor/Master of Arts, einen Bachelor/Master of Science oder aber den Bachelor/Master of Engineering. Die Abschlussart hängt von den Schwerpunkten deines abgeschlossenen Studiums ab. Wenn auf naturwissenschaftliche Kurse, wie Bauphysik oder Bauchemie, ein besonderer Fokus. Diese geben zum Beispiel bei einem Bachelor of Science mehr Credits als bei einem Bachelor of Arts. Genau so spielt bei einem Abschluss of Engineering die Umwelttechnik eine größere Rolle als bei einem Bachelor fo Arts oder of Science. Diese Abschlüsse hänge sowohl von den Studienschwerpunkten als auch von den Hochschulen ab, an denen du den Abschluss anstrebst. Informier dich hier am besten über die konkreten Studieninhalte, bevor du dich für einen Studienstandort entscheidest.

Nach dem Studium, also nach 5 Jahren, und noch weiteren zwei Jahren Berufserfahrung haben Absolventen und Absolventinnen die Möglichkeit, sich in die Landesarchitektenkammer eintragen zu lassen und sich von dort an selbstständig machen zu können. Solltest du jedoch nicht den Wunsch haben als freier Architekt und als freie Architektin zu arbeiten, kannst du bereits nach dem Bachelorabschluss in ein Unternehmen einsteigen.

Wo arbeiten Architekten und Architektinnen?

Wenn Architekten und Architektinnen nicht ihr eigenes Büro haben, sind sie in anderen Architekturbüros angestellt. Es gibt außerdem die Möglichkeit, in der Projektentwicklung einer Stadtverwaltung, im Projektmanagement eines Bauträgers, als Bauleiter in einem Hochbauunternehmen oder aber als Umweltanalytiker in einem Gutachterbüro zur Erstellung von Gutachten für mögliche Bauvorhaben tätig zu werden.

Besonders in den zwei Jahren nach dem Studium musst du Berufserfahrung sammeln, um überhaupt in die Landesarchitektenkammer aufgenommen zu werden.

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Wer bietet das Architektur Studium an?

Es gibt mehrere Anbieter, bei denen du ein Architektur Studium aufnehmen kannst. Sowohl staatliche Universitäten oder Fachhochschulen, private Hochschulen, Fernhochschulen oder aber duale Hochschulen bieten das Architektur Studium an.

Während es bei den staatlichen Universitäten und Hochschulen meistens einen anspruchsvollen Numerus clausus gibt, sind private Hochschulen und Fernhochschulen oft etwas ungebundener hinsichtlich des Notenschnittes deiner Hochschulreife. Allerdings sind die Teilnehmerzahlen im Studiengang bei einer staatlichen Institution oftmals auch viel höher als bei privaten Fakultäten. Dort bekommst du die Möglichkeit, in kleinen Gruppen, 10 bis 25 Personen, zu lernen und deine Projekte durchzuführen. Der große Unterschied zwischen den privaten und staatlichen Anbietern ist der bei privaten Bildungsanbietern oft hohe Semesterbeitrag. Dafür sind die Ausstattung und die Lernumgebung bei privaten Institutionen oftmals gehoben.

Der Vorteil von dualen Hochschulen ist, dass du neben deinem Studium bereits Berufserfahrung sammeln kannst, welche dir in deiner Zukunft eine Hilfe sein kann. Diesen Vorteil können auch Fernhochschulen bieten, denn auch hier kannst du durch flexible Modelle deine Studienzeit planen, wie es dir passt. Und wenn du nebenher arbeiten möchtest, ist auch das kein Problem.

Das waren auch schon unsere Informationen zum Architekturstudium für dich. Solltest du dir noch nicht hundertprozentig sicher sein, kannst du gerne die folgenden Alternativen durchstöbern und vielleicht findest du hier den passenden Studiengang für dich.

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