Tischler Ausbildung: Dauer, Kosten & Voraussetzungen

Tischler Ausbildung: Schreiner werden © Photographee.eu; Adobe Stock
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Welche Bildungsanbieter ermöglichen die Ausbildung im Tischlerbereich?

In ganz Deutschland gibt es mehrere Hundert Ausbildungsbetriebe für die Lehre zum Tischler und zur Tischlerin. Dabei handelt es sich um kleine Unternehmen mit weniger als sechs Mitarbeitern oder aber um große Produktionsfirmen wie den Norddeutschen Rundfunk oder große Theater mit eigener Schreinerei. Auch bei der Bundeswehr hast du die Möglichkeit, eine Ausbildung zum Tischler zu absolvieren.

Der schulische Teil wird dann an einer gewerblichen Berufsschule und an einer Berufsfachschule durchgeführt. Der Standort dieser Instanz ist abhängig vom Ausbildungsbetrieb. Der Unterricht kann dort sowohl im Blockmodell als auch wöchentlich durchgeführt werden.

Tischler studieren

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Neben der beruflichen Ausbildung gibt es einige Studiengänge, die ähnliche Aufgabenbereiche wie die Tischlerei umfassen. Mit diesen erhältst du jedoch nicht den Titel Tischler oder Tischlerin. Ähnliche Studiengänge sind zum Beispiel Innenausbau, Holztechnik, oder Innenarchitektur. In keinem dieser Studiengänge hast du jedoch den praktischen Anteil wie während der Ausbildung. Es gibt natürlich die Möglichkeit, im Rahmen eines Studiums Praktika zu absolvieren, allerdings nicht in dem Umfang, wie es in der betrieblichen Ausbildung vorgesehen ist.

Anders sieht es bei den ausbildungsbegleitenden Studiengängen aus. Hier wird, wie in der Berufsausbildung, der praktische Teil in den Vordergrund gerückt. Ausbildungsbegleitende Studiengänge sind beispielsweise das duale Studium Holztechnik, das Trial Studium Craft Design oder das duale Studium im Holzingenieurwesen. Ein Trial Studium beinhaltet neben der Berufsausbildung und dem Studium zusätzlich die Weiterbildung zum Meister und zur Meisterin.

Hier hast du die Möglichkeit, innerhalb von viereinhalb Jahren drei Abschlüsse auf einen Schlag zu absolvieren.

Kann ich online Tischler werden?

Eine Online-Ausbildung zum Tischler ist derzeitig nicht möglich und wird auch schwer umzusetzen sein. Beim Tischler handelt es sich um einen sehr praxisorientierten Ausbildungsberuf, in welchem viel mit Maschinen und dem restlichen Werkzeug gearbeitet werden muss, welches du vermutlich nicht unbedingt zu Hause hast. Das bedeutet, eine Ausbildung, wie es sie derzeit gibt, kann nicht in eine Online-Version umgewandelt werden.

Dauer

Wie lange dauert die Ausbildung zum Tischler?

Die Ausbildung zum Tischler und zur Tischlerin dauert in der Regel bis zu drei Jahren. Eine Verkürzung durch vorherige Kenntnisse oder aber durch besonders gute Leistungen ist möglich, wodurch die Ausbildung dann nur 2,5 oder sogar nur zwei Jahre dauert.

Kosten

Was kostet eine Tischler Ausbildung?

Während der Ausbildung muss der Auszubildende keine Kosten übernehmen, denn alle Materialien werden entweder von der Berufsschule oder aber vom Betrieb gestellt. Dies umfasst alle Materialien, welche du für deine gesamte Ausbildung benötigst. Außerdem bekommen die Auszubildenden während der gesamten Ausbildungszeit ein monatliches Gehalt, welches zwischen 500 € und circa 900 € liegen kann. Das Gehalt wird mit jedem erfolgreich absolvierten Ausbildungsjahr aufgestockt.

Solltest du dich für einen Ausbildungsbetrieb außerhalb deiner Heimat entscheiden, musst du bedenken, dass Kosten für Wohnraum entstehen können.

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Voraussetzungen

Welche Zulassungsvoraussetzungen gelten für die Tischler Ausbildung?

Um eine Ausbildung als Tischler absolvieren zu können, ist lediglich ein Hauptschulabschluss notwendig. Allerdings solltest du außerdem deine Noten in Mathe, Physik und Chemie betrachten. Es ist zudem vom Vorteil, wenn du bereits Werken oder Technik in deiner Schullaufbahn hattest. Wenn ja, werden auch diese Noten vor Ausbildungszusage begutachtet. Die Kenntnisse in Mathematik sind besonders wichtig, denn du musst in deinem späteren Berufsalltag vielfältige Maße berechnen, damit die Endresultate auch perfekt passen. Ansonsten ist die Chemie relevant, damit chemische Reaktionen zwischen einzelnen Substanzen und Baustoffen verhindert werden. Obendrein spielen die Physik und ihre physikalischen Gesetze eine große Rolle, damit zum Beispiel Stühle auch entsprechendes Gewicht aushalten, ohne zusammenzubrechen.

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Welche persönlichen Voraussetzungen sollte ich mitbringen?

Neben den schulischen Voraussetzungen solltest du ebenso über einige persönliche Eigenschaften verfügen, damit du eine Ausbildung zum Tischler oder zur Tischlerin auch erfolgreich abschließen kannst. Diese Eigenschaften sind beispielsweise Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit.

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Durch eine exakte Arbeitsweise verringerst du das Risiko, Fehler zu machen, und sorgst für einwandfreie Produkte.

Zusätzlich solltest du über ein gewisses Maß an Kreativität verfügen. In deinem Berufsalltag kann es dazu kommen, dass du eigenständig Ideen beim Kunden äußern sollst. Diese Ideen sollten zum einen zu den Gegebenheiten des Kunden passen und auf der anderen Seite nicht von anderen „Künstlern“ stammen.

Um bei einer Tischler Ausbildung Erfolge zu verzeichnen, brauchst du neben diesen Eigenschaften ein Geschick für handwerkliche Tätigkeiten, damit du deine Ideen auch eigenständig umsetzen kannst. In deinem späteren Berufsalltag wirst du mit Sägen und diversen Maschinen arbeiten. Wenn du dich in diesem Bezug eher als Tollpatsch einschätzen würdest, solltest du dir nochmal überlegen, ob der Tischlerberuf tatsächlich etwas für dich ist.

Orte

Wo kann ich die Tischler Ausbildung machen?

Die Tischler Ausbildung kannst du in ganz Deutschland absolvieren. Es ist jedoch wichtig, dass du dich früh genug bewirbst, damit du auch tatsächlich eine Chance auf die Ausbildung bzw. deinen Wunschstandort hast. Teilweise beginnen die Bewerbungszeiträume bereits ein Jahr vor tatsächlichem Ausbildungsantritt. Für deine Standortwahl solltest du vorher natürlich klären, ob du in deiner Heimat bleiben möchtest oder ob du lieber an einen anderen Ort für deine Ausbildung gehen magst. Hierbei spielt für dich vielleicht der Wohnungsmarkt eine zusätzliche Rolle.

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Abschlüsse

Welchen Abschluss habe ich nach der Tischler Ausbildung?

Die Ausbildung zum Tischler ist in ganz Deutschland gleich aufgebaut und wird in jedem Bundesland mit einer einheitlichen Prüfung abgeschlossen.

Nach erfolgreichem Bestehen der Abschlussprüfung darfst du dich Tischler bzw. Tischlerin nennen. Im Handwerk spricht man auch von einem Gesellen, in diesem Fall wärst du mit Abschluss deiner Ausbildung ein Tischlergeselle.

Solltest du zusätzlich zu deiner Ausbildung noch eine Fachhochschulreife absolvieren wollen, musst du dich bei deiner Berufsschule informieren, an welche Bedingungen dies geknüpft ist. Teilweise müssen Extraqualifikationen nachgeholt werden.

Genauso kannst du nach deiner Ausbildung mit entsprechender Weiterbildung den Titel des Tischlermeisters und der Tischlermeisterin erlangen. Dieser Titel ermöglicht es dir, Führungsaufgaben zu übernehmen und auch neue Azubis mitauszubilden. Die Weiterbildung ist entweder in Vollzeit für sechs Monate möglich oder aber in Teilzeit, gestreckt über fast zwei Jahre. Auch hier solltest du dich wieder bei deiner Berufsschule und natürlich bei deinem Betrieb informieren.

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Wie wird man noch Tischler?

Du hast die Möglichkeit, einen Gesellenbrief auch ohne vorherige Berufsausbildung zu erhalten. Hierfür musst du jedoch genug Berufserfahrung aufweisen und im Anschluss eine Externenprüfung ablegen. In dieser werden alle Inhalte, die du sonst während der Ausbildung gelernt hättest, abgefragt. Bei diesem Weg solltest du beachten, dass manche Betriebe sehr spezialisiert arbeiten. Das heißt, wenn du bei einem Bautischler deine Berufserfahrung gesammelt hast, könnte es sein, dass du weniger Kenntnisse über die Bauweisen von Möbeltischlern hast. Innerhalb der Externenprüfung werden jedoch beide Fachgebiete abgefragt. Deswegen solltest du dich vor der Prüfungsanmeldung bei der Handelskammer informieren, welche Prüfungsinhalte gefragt sind, und dich dementsprechend vorbereiten.

Welche Vorteile hat die Ausbildung zum Tischler?

In der Ausbildung lernst du, eigenständig Werkstücke zu planen und umzusetzen. Diese Eigenschaft wird dir in deinem gesamten Leben etwas bringen. Außerdem lernst du, wie man mit dem eigenen Handwerk Kunst und Gebrauchsgegenstände errichtet. Du wirst im Anschluss an die Ausbildung in der Lage sein, eigenständig Möbel herzustellen und Reparaturen im Haus oder in der Wohnung vorzunehmen. Du kannst sogar viele Aufgaben beim tatsächlichen Hausbau zukünftig übernehmen. Außerdem ist der Tischlerberuf zwar anstrengend, allerdings auch sehr gefragt. Das heißt, wenn du deinen Job gut machst, hast du gute Chancen in einem Betrieb deiner Wahl angenommen zu werden.

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Was macht ein Tischler?

Ein Tischler und eine Tischlerin können in vielen unterschiedlichen Bereichen tätig werden. Zum einen können sie Möbel herstellen, sprich eigene Tische, Stühle oder sogar maßgeschneiderte Schränke für Schrägen. Neben Möbeln können sie jedoch auch Türen, Fenster oder sogar Treppen bauen. Auch für Messen oder Ladeneinrichtungen kann ein Tischler alle nötigen Gegenständige fertigen. Oder wie wäre es, im kulturellen Bereich zu arbeiten? Als Tischler kannst du zum Beispiel auch am Theater angestellt werden und dich um Arbeiten an der Bühne und am Bühnenbild kümmern. Generell gilt, alle Arbeiten mit Holz kann ein Tischler durchführen.

In deiner Ausbildung lernst du zu zusätzlich, wie man einen Holzboden fertigt und diesen auch angemessen verlegt. Genauso bekommst du alle Grundlagen vermittelt, um beschädigte Möbel zu reparieren.

Als Arbeitgeber kommen für dich Möbelhersteller, Holzwarenhersteller, Tischlerhandwerker, Baumärkte oder aber Betriebe des Schiffbaus infrage.

Alternativen

Ähnliche Ausbildungen wie Tischler

Du bist noch nicht überzeugt, ob der Beruf des Tischlers etwas für dich ist? Kannst dir dennoch vorstellen, mit Holz und ähnlichen Bausubstanzen zu arbeiten? Dann schau dir doch mal die folgenden Alternativen an.

Inhalte

Welche Ausbildungsinhalte erwarten mich?

Die Tischler Ausbildung beinhaltet viele verschiedene Themen, welche während der Ausbildung erarbeitet werden. Der Aufbau der Ausbildung sieht vor, dass du im ersten Jahr der Ausbildung ein Berufsgrundbildungsjahr absolvierst, in welchem bereits theoretische Grundlagen vermittelt werden, jedoch keine praktischen.

Die praktischen Einheiten werden im zweiten und dritten Ausbildungsjahr Hauptbestandteil sein, während die theoretischen Grundlagen nur noch einmal wöchentlich in der Berufsschule vermittelt werden. Es gibt zusätzlich die Möglichkeit, die Theorieeinheiten in Form eines mehrwöchigen Blocks vermittelt zu bekommen. In diesem Fall sind die Auszubildenden regelmäßig für mehrere Wochen im Betrieb und dann wieder an der Berufsschule.

Die Ausbildung zum Tischler und zur Tischlerin ist dadurch eine duale Ausbildung, weil abwechselnd an zwei unterschiedlichen Standorten gelehrt wird: im Betrieb und in der Berufsschule.

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Welche allgemeinen Fächer stehen auf dem Stundenplan?

Während der Ausbildung wirst du unterschiedliche Bereiche durchlaufen und Inhalte vermittelt bekommen. Die meisten Tischler arbeiten gemeinsam mit einem Team an einem Projekt, wodurch die Teamfähigkeit geschult werden soll. Außerdem ist eine gewissenhafte Arbeitsweise Voraussetzung für diese Ausbildung, weswegen die Organisation des Arbeitsplatzes und das Planen und Vorbereiten von Arbeitsabläufen auf dem Unterrichtsplan stehen. Da du dich als Tischler an den Wünschen des Kunden orientieren solltest, lernst du während deiner Ausbildung alles Notwendige hinsichtlich Serviceleistungen kennen.

Neben handwerklichen Fertigkeiten bringen deine Lehrer dir Inhalte der Berufsbildung, des Arbeits- und Tarifrechts sowie der Organisation des Betriebs näher. Dadurch dass du teilweise mit Maschinen arbeitest, wodurch ein höheres Verletzungsrisiko entsteht, bekommst du Einführungen in die Arbeitssicherheit und in die Qualitätssicherung. In diesem Zusammenhang spielt der Umweltschutz eine wichtige Rolle, denn du schützt nicht nur dich selbst, sondern hast auch eine Verantwortung gegenüber der Umwelt. Daher solltest du ressourcenschonend arbeiten.

Während deiner Ausbildungszeit lernst du den Umgang mit Werkzeugen und Maschinen und das Arbeiten mit Holz und sonstigen Werkstoffen. Dieses Wissen hilft dir bei der Gestaltung und Konstruktion von Erzeugnissen, wie beispielweise Türen oder Schränke.

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Neben dem Entwickeln neuer Gegenstände studierst du, wie Gegenstände repariert und restauriert oder sogar Oberflächen veredelt werden.

Welche Fachrichtungen kann ich wählen?

Du kannst während deiner Ausbildung zwischen zwei Schwerpunkten wählen, diese werden im dritten Lehrjahr vertieft erarbeitet. Dabei gibt es zum einen die Bautischlerei, bei der du Holzbauteile von der Herstellung bis zur Montage umsetzt. Projekte in diesem Fachbereich könnten sein: ein Fertigbauhaus, Wohnraumsanierungen, Bodenbeläge oder Gebäudeteile wie Fenster und Türen. Der zweite Fachbereich ist die Möbeltischlerei, bei der es um die Inneneinrichtung und um bewegliche Einrichtungsgegenstände geht. Darunter fallen Gegenstände wie Tische oder Schränke.

Welche Schulfächer werden auf der Berufsschule vertieft?

Die Berufsschule in der Ausbildung zum Tischler baut auf mehreren Fächern aus der Schulzeit auf. Besonders wichtige Rollen spielen hier Mathematik, Physik und Chemie. Deine Kenntnisse in Mathe baust du innerhalb der Ausbildung weiter aus, so dass du keine Probleme bei möglichen Berechnungen eines Flächeninhaltes oder aber beim Berechnen eines maßgefertigten Schrankes hast. Möbelstücke vom Tischler sind oftmals individuell für bestimmte Nischen oder Orte gebaut, so dass sie haargenau passen müssen. Die Physik wird zusätzlich weiter vertieft, so dass du zum Beispiel die physikalischen Gesetze beherrschst, welche für den Bau einer Sitzgelegenheit notwendig sind. Chemische Verbindungen werden dir auch in deinem Alltag als Tischler immer wieder begegnen, denn manche Materialien sorgen gegenseitig für Reaktionen. Daher vertiefst du diese Grundlagen innerhalb der Berufsschule weiter.

Fragen und Antworten

Welche Inhalte behandelt die Tischler Ausbildung?

Während der schulischen Ausbildung lernst du die Grundlagen des Bautischlers und des Möbeltischlers kennen. Du wirst im Anschluss in der Lage sein, sowohl bewegliche Gegenstände als auch Bodenbeläge oder Fenster herzustellen und zu montieren.

Wie lange dauert eine Tischler Ausbildung?

Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre, kann jedoch mit guten Leistungen auf zwei bis zweieinhalb Jahre verkürzt werden.

Was kostet eine Tischler Ausbildung?

Für die Ausbildung zum Tischler brauchst du kein Geld bezahlen. Kosten können lediglich anfallen, wenn du zum Beispiel für die Ausbildung umziehen musst oder in deiner Freizeit üben möchtest.

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?

Neben einem guten Hauptschulabschluss brauchst du solide Kenntnisse in Mathe, Physik und Chemie. Außerdem solltest du handwerkliches Geschick mitbringen.

Wo kann ich die Tischler Ausbildung machen?

In ganz Deutschland gibt es mehrere Hundert Ausbildungsbetriebe, bei denen du eine Ausbildung zum Tischler absolvieren kannst.

Welchen Abschluss habe ich nach der Tischler Ausbildung?

Mit dem Bestehen der Abschlussprüfung erhältst du den Titel „Tischler“ bzw. „Tischlerin“ oder aber Tischlergeselle.

Was bringt mir eine Tischler Ausbildung?

Nach deiner Ausbildung wirst du in der Lage sein, Möbel zu bauen, und kannst hierbei deiner Kreativität freien Lauf lassen. Du kannst außerdem viele Arbeiten, für welche du sonst Fachleute benötigst, eigenständig durchführen.

Wer bietet die Tischler Ausbildung an?

Sowohl kleine Unternehmen als auch große Produktionsfirmen bieten eine Ausbildung zum Tischler an.

Gibt es ähnliche Ausbildungen wie Tischler?

Im Bereich der Holztechnik gibt es viele verschiedene Ausbildungen und Studiengänge. Auch das Thema Innenausbau oder Innenarchitektur könnte für dich interessant sein. Lass dich hier inspirieren.