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Windows Server 2003 Enterprise CD-Satz (Deutsch)

Windows Server 2003 Enterprise CD-Satz (Deutsch)

Artikelnummer: P72-00112

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Windows Server 2003 ist ein vielseitig einsetzbares Betriebssystem, das verschiedene zentralisierte oder verteilte Aufgaben übernehmen kann. Es bietet alle Leistungen, die Kunden von einem unternehmenskritischen Server-Betriebssystem erwarten: Sicherheit, Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit.

Letzte Änderung: 01.01.2007

 
Ausführliche Produktbeschreibung

Übersicht über Microsoft Windows Server 2003 R2

Einführung

Windows Server 2003 ist ein vielseitig einsetzbares Betriebssystem, das verschiedene zentralisierte oder verteilte Aufgaben übernehmen kann. Es bietet alle Leistungen, die Kunden von einem unternehmenskritischen Server-Betriebssystem erwarten: Sicherheit, Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit. Die Aufgaben, die ein Windows Server 2003 übernehmen kann, sind:

  • Datei- und Druckserver
  • Webserver und Webanwendungsserver
  • Mail-Server
  • Terminal-Server
  • RAS-Server (Remote Access Services)/VPN-Server (Virtual Private Network)
  • Verzeichnisdienste, DNS (Domain Name System), DHCP-Server (Dynamic Host Configuration Protocol) und WINS (Windows Internet Naming Service)
  • Streaming-Media-Server
Erfahren Sie auf dieser Seite mehr über die Vorteile von Microsoft Windows Server 2003 in den Bereichen Zuverlässigkeit, Produktivität, Verbindungsmöglichkeiten und Wirtschaftlichkeit und informieren Sie sich über die zusätzlichen Funktionen, die mit dem Release von Windows Server 2003 R2 zur Verfügung stehen.

Zuverlässigkeit

Windows Server 2003 bietet die Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Sicherheit einer hoch verlässlichen Plattform.

Verfügbarkeit:

Windows Server 2003 bietet eine verbesserte Verfügbarkeit durch eine erweiterte Cluster-Unterstützung. Clustering-Dienste sind von entscheidender Bedeutung für Organisationen, die wichtige E-Commerce- und Geschäftsanwendungen bereitstellen. Durch Clustering erreichen sie eine wesentlich bessere Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Administration.

Unter Windows Server 2003 lassen sich Cluster-Dienste einfach einrichten. Gleichzeitig bieten die erweiterten Netzwerk-Funktionen eine bessere Ausfallsicherheit und hohe Systemverfügbarkeit.

Die Windows Server 2003-Familie unterstützt Server-Cluster mit bis zu acht Knoten. Fällt ein Cluster-Knoten aus, übernimmt sofort ein anderer Knoten den Dienst (Failover). Windows Server 2003 unterstützt außerdem so genanntes Network Load Balancing, um die eingehenden Datenpakete und somit die Netzlast gleichmäßig über die Knoten zu verteilen.

Skalierbarkeit:

Durch die symmetrische Multiprozessorverteilung (Symmetric Multiprocessing, SMP) lässt sich Windows Server 2003 zentral skalieren. Dabei sind bis zu 32 Prozessoren einsetzbar, entweder in 32-Bit- oder in 64-Bit-Versionen. Clustering ermöglicht die dezentrale Skalierbarkeit. Tests weisen darauf hin, dass Windows Server 2003 im Vergleich zu Windows 2000 Server eine bis zu 140 Prozent bessere Leistung im Dateisystem erreicht.

Sicherheit:

Früher einheitliche und relativ geschlossene lokale Netzwerke (Local Area Network, LAN) haben sich inzwischen durch die Kombination von Intranet, Extranet und angeschlossenen Internet-Sites stark erweitert. Das erfordert eine wesentlich höhere Systemsicherheit. Deshalb hat Microsoft die Windows Server 2003-Familie gründlich überprüft, um mögliche Fehlerquellen und Schwachstellen zu identifizieren. Das Ergebnis sind viele neue und wichtige Sicherheitsmerkmale und Verbesserungen:

  • Common Language Runtime (CLR): Dieses Software-Modul ist ein Schlüsselelement von Windows Server 2003, das die Zuverlässigkeit verbessert und eine sichere Computerumgebung gewährleistet. Es verringert die Anzahl von Fehlern und Sicherheitslücken, die durch allgemeine Programmierfehler entstehen. Deshalb gibt es weniger Schwachstellen, die von Angreifern ausgenutzt werden könnten. CLR stellt außerdem sicher, dass Anwendungen ohne Fehler ausgeführt werden können und überprüft die jeweiligen Zugriffsberechtigungen, damit der Programmcode nur die zulässigen Operationen ausführen kann.
  • Internet Information Services 6.0: Um die Sicherheit des Web-Servers zu erhöhen, sind die Internetdienste Internet Information Services 6.0 (IIS 6.0) für maximale Sicherheit konfiguriert und bei der Standardinstallation deaktiviert. Zu den erweiterten Sicherheitsmerkmalen von IIS 6.0 gehören auswählbare Verschlüsselungsdienste, erweiterte Authentifizierung und konfigurierbare Zugriffssteuerung von Prozessen. Dies sind nur einige der vielen neuen Sicherheitsmerkmale der Internetdienste, die eine sichere Abwicklung von Geschäften über das Internet ermöglichen.
Produktivität

Windows Server 2003 bietet in vielen Bereichen Funktionen, die Ihrem Unternehmen und Ihren Mitarbeitern zu mehr Produktivität verhelfen. Dazu gehören u.a.:

Datei- und Druckdienste:

Im Mittelpunkt jeder IT-Organisation steht der Wunsch, allgemeine Dateiverzeichnisse und Drucker effizient zu verwalten, sie den Netzwerkteilnehmern zur Verfügung zu stellen und sie sicher zu machen. Die Probleme beginnen, wenn das Netzwerk wächst, wenn immer mehr Anwender dazukommen - vor Ort, an entfernten Standorten oder sogar bei Partnerunternehmen. Dafür bietet die Windows Server 2003-Familie intelligente Datei- und Druckdienste mit höherer Leistung und mehr Funktionalität und trägt so zu reduzierten Gesamtbetriebskosten (TCO) bei.

Active Directory:

Active Directory ist der Verzeichnisdienst für die Windows Server 2003-Familie. Der Dienst speichert Informationen zu Objekten im Netzwerk und erleichtert Administratoren und Benutzern die Suche nach ihnen, indem es die Verzeichnisinformationen hierarchisch aufbaut. Windows Server 2003 macht den Dienst vielseitiger, zuverlässiger und leistungsfähiger und ermöglicht dadurch mehr Flexibilität beim Entwerfen, Bereitstellen und Verwalten von Organisationsverzeichnissen.

Verwaltungsdienste:

Mit der zunehmenden Verbreitung von Desktops, Laptops und tragbaren Geräten sind die Wartungskosten für ein verteiltes PC-Netzwerk spürbar gestiegen. Das Verringern der täglichen Wartung anhand von automatisierten Prozessen ist der Schlüssel für gesenkte Betriebskosten. Dazu enthält Windows Server 2003 mehrere wichtige neue automatisierte Verwaltungstools, einschließlich Microsoft Software Update Services (SUS) und Serverkonfigurations-Assistenten. Die Group Policy Management Console (GPMC) vereinfacht das Verwalten von Gruppenrichtlinien. Dadurch können viele Unternehmen den Verzeichnisdienst Active Directory besser einsetzen und die Vorteile der leistungsfähigen Verwaltungsfunktionen nutzen. Darüber hinaus können Administratoren mithilfe von Befehlszeilentools die meisten Aufgaben direkt über die Befehlskonsole ausführen.

Speicherverwaltung:

Windows Server 2003 führt neue und erweiterte Funktionen für die Speicherverwaltung ein. Sie erlauben es, die Datenträgerwartung, die Datensicherung und -wiederherstellung sowie die Verbindung zu Netzwerkspeichern (Storage Area Network, SAN) einfacher und zuverlässiger zu gestalten.

Terminal Services:

Mithilfe der Terminal-Dienste können Sie Windows-Anwendungen oder den Windows-Desktop selbst auf praktisch jedem Datenverarbeitungsgerät bereitstellen – einschließlich der Geräte, die Windows nicht ausführen können.

Verbindungsmöglichkeiten

Windows Server 2003 enthält neue Funktionen und Verbesserungen, um Ihr Unternehmen und die Benutzer in ständiger Verbindung zu halten:

XML-Webdienste:

Die Internet-Informationsdienste IIS 6.0 sind eine wichtige Komponente der Windows Server 2003-Familie. Administratoren und Web-Entwickler benötigen eine schnelle zuverlässige Web-Plattform, die sowohl skalierbar als auch sicher ist. IIS 6.0 erreicht dies durch ein neues Prozessmodell, das die Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und Leistung erheblich verbessert. Systemfunktionen lassen sich abhängig von den Anforderungen der Anwendung aktivieren oder deaktivieren. Die Möglichkeit, die XML-Metabasis direkt zu bearbeiten, verbessert die Verwaltung des Systems.

Netzwerke und Kommunikation:

Niemals zuvor waren Netzwerke und Kommunikation so entscheidend für Organisationen, die sich der Herausforderung des Wettbewerbs auf dem globalen Markt stellen müssen. Mitarbeiter müssen überall und über beliebige Geräte eine Verbindung zum Netzwerk herstellen können. Partner, Hersteller und Personen, die sich außerhalb des Netzwerks befinden, benötigen ebenfalls Zugriff auf bestimmte Ressourcen. Sicherheit spielt somit eine größere Rolle als je zuvor. Mithilfe neuer Funktionen macht die Windows Server 2003-Famile Netzwerke vielseitiger und ermöglicht, sie besser und zuverlässiger zu verwalten.

Enterprise UDDI-Dienste:

Windows Server 2003 enthält UDDI-Dienste (Universal Description, Discovery, and Integration), die eine dynamische und flexible Infrastruktur zum Auffinden von XML-Web-Diensten bieten. Mit dieser Standardlösung können Unternehmen ihren eigenen internen UDDI-Dienst für Intranets oder Extranets ausführen. Entwickler können die Organisation einfach und schnell nach verfügbaren Web-Diensten durchsuchen und diese wieder verwenden. IT-Administratoren können die programmierbaren Ressourcen in ihrem Netzwerk katalogisieren und verwalten. Mit UDDI-Diensten können Unternehmen intelligentere und zuverlässigere Anwendungen zur Verfügung stellen.

Windows Media-Dienste:

Windows Server 2003 bietet die derzeit leistungsfähigsten digitalen Streaming-Dienste. Sie gehören zur nächsten Version der Microsoft Windows Media-Technologie, die auch neue Versionen von Windows Media Player und Windows Media Encoder, neue Audio- und Videocodecs sowie ein neues Windows Media Software Development Kit umfasst.

Hohe Wirtschaftlichkeit

Microsoft hat Windows Server 2003 darauf ausgelegt, die Wirtschaftlichkeit von Unternehmen bei gleichzeitiger Kostensenkung zu erhöhen. Die hohe Zuverlässigkeit von Windows Server 2003 trägt zur Kostenkontrolle bei, da sie teure Ausfallzeiten reduziert. Dank seiner Flexibilität kann Windows Server 2003 je nach Anforderung zentral oder dezentral skaliert werden.

Mithilfe der leistungsfähigen Verwaltungs- und Konfigurationstools können Unternehmen die Systeme auf eine einfache und effiziente Weise bereitstellen und verwalten. Die Kompatibilität mit älteren Anwendungen und mit Produkten anderer Hersteller sichert die Investitionen in die vorhandene Infrastruktur. Mit der Windows Server 2003-Familie können Unternehmen und Organisationen von einer leistungsfähigen stabilen Plattform profitieren, die jetzt und in Zukunft zu einem gesteigerten Geschäftswert beiträgt.

Neuerungen in Windows Server 2003 R2

Windows Server 2003 R2 ist ein Versionsupdate des Betriebssystems Windows Server 2003. Diese aktualisierte Version baut auf Windows Server 2003 mit Service Pack 1 (SP1) auf und bietet damit die Stabilität und Sicherheit einer bewährten Codebasis, während Konnektivität und Kontrollmöglichkeiten auf neue Bereiche ausgedehnt werden. Windows Server 2003 R2 bietet alle Vorteile von Windows Server 2003 SP1 und gleichzeitig umfassende Verbesserungen in den Bereichen Serverlösungen für Zweigstellen, Identitäts- und Zugriffsverwaltung, Speichereinrichtung und -verwaltung sowie Anwendungsentwicklung im gesamten Unternehmen und über Unternehmensgrenzen hinweg. Windows Server 2003 R2 lässt sich problemlos in eine vorhandene Windows Server 2003-Umgebung integrieren, da das Betriebssystem dieselbe Anwendungskompatibilität, Verwaltbarkeit und Bedienbarkeit aufweist wie vorhandene Server mit SP1.

Vorteile von Windows Server 2003 R2

Im Folgenden sind die fünf wichtigsten Vorteile aufgeführt, die zur Steigerung der Produktivität beitragen:

Höhere Effizienz.

Die IT-Organisation profitiert in den folgenden drei wichtigen Bereichen von den erweiterten Verbindungs- und Kontrollmöglichkeiten:

  • Serverlösungen für Zweigstellen
  • Identitäts- und Zugriffsverwaltung
  • Speichereinrichtung und -verwaltung
Dank neuer Features ist die Organisation in der Lage, die Kosten für die Einrichtung und den kontinuierlichen Informationsaustausch innerhalb des Unternehmens und über Unternehmensgrenzen hinweg drastisch zu senken.

Skalierbarkeit und Leistung.

Alle R2-Editionen stehen als 64-Bit-Versionen zur Verfügung. Daher können sowohl 32-Bit- als auch 64-Bit-Anwendungen problemlos ausgeführt werden, und die Umstellung auf 64-Bit-Systeme kann schrittweise erfolgen. Dabei können Sie das Tempo selbst bestimmen und bisherige Investitionen in 32-Bit-Anwendungen weiterhin nutzen.

Höchste Qualität mit Windows Server.

Arbeiten Sie mit dem bislang schnellsten, zuverlässigsten und sichersten Windows Server-Betriebssystem von Microsoft. Windows Server 2003 R2 baut auf Windows Server 2003 SP1 auf und bietet mehr Sicherheit und Zuverlässigkeit sowie eine vereinfachte Verwaltung für Unternehmenskunden aus allen Branchen.

Robuste Anwendungsplattform.

Durch die enge Integration mit Microsoft .NET wird ein bislang unerreichtes Niveau an Softwareintegration durch die Verwendung von XML-Webdiensten erzielt. Mit XML-Webdiensten können eigenständige, modulare Anwendungen erstellt werden, die sich über das Internet miteinander und mit anderen, größeren Anwendungen kombinieren lassen. Auf diese Weise ist es zudem möglich, Anwendungen zu entwickeln, die die Identität der Benutzer erkennen und prüfen. Darüber hinaus können auch UNIX-Anwendungen problemlos portiert werden.

Gesteigerte Produktivität von Information Workern.

Mit Microsoft Windows SharePoint Services steht eine sofort einsatzbereite und integrierte Lösung für die Zusammenarbeit im Informationsbereich zur Verfügung.

Editionenvergleich auf einen Blick

Kurzbeschreibung

Standard Edition

Die Edition für kleine Organisationen und Abteilungen. Als konsequente, mit vielen Detailverbesserungen versehene Weiterentwicklung von Windows 2000 Server nimmt sich Windows Server 2003 R2 Standard Edition allen Aufgaben an, wie sie in kleineren IT-Umgebungen gefordert werden. Prädestiniert für den universellen Einsatz als File-, Print-, Infrastruktur-, Web-, Terminal- und Applikations-Server, schafft Windows Server 2003 R2 Standard Edition optimale Verbindungen zwischen Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Kunden eines Unternehmens. So realisieren Sie im digitalen Zeitalter schnell Wettbewerbsvorteile und bleiben auch künftig auf Erfolgskurs.

Enterprise Edition

Die Edition für mittelständische bis große Unternehmen. Geht es um hohe Verfügbarkeit und Skalierbarkeit, spielt Windows Server 2003 R2 Enterprise Edition seine Stärken aus. Auch bei Hardwaredefekten oder Wartungsarbeiten tritt kein schädlicher Stillstand ein, denn Servercluster sorgen für Hochverfügbarkeit bei unternehmenswichtigen Anwendungen (E-Mail, Datenbank, E-Business etc.) und Netzwerkdiensten (File, Print etc.). Darüber hinaus verleiht Windows Server 2003 R2 Enterprise Edition anspruchsvolleren Serveranwendungen die Leistung, die Unternehmen benötigen - maßgeschneidert und auf künftiges Wachstum ausgerichtet

Datacenter Edition

Die Edition für Unternehmen, die ein Höchstmaß an Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit benötigen. Für maximale Leistung und Verfügbarkeit steht Windows Server 2003 R2 Datacenter Edition (wird nur im Rahmen des "Windows Datacenter Programm" angeboten). So gelangen Unternehmen selbst bei sehr starken Belastungen, riesigen Datenbeständen und äußerst hohem Transaktionsaufkommen in den Genuss hervorragender Performance, ohne Warte- oder Ausfallzeiten befürchten zu müssen. Die Serverkonsolidierung mit Windows Server 2003 R2 Datacenter Edition schafft die Voraussetzung für strukturierte, übersichtliche IT-Infrastrukturen, was nicht nur die Komplexität verringert, sondern auch die Effizienz steigert und Kosten spart.

Web Edition

Diese Edition ermöglicht es, die nächste Generation von Web-Anwendungen auf Windows Server-Betriebssystemen anzubieten. Speziell für die kostengünstige Realisierung von Web- und Webapplikations-Servern hat Microsoft die neue Windows Server 2003 Web Edition (nicht als Retail-, sondern nur als OEM- und Systembuilder-Version erhältlich) entwickelt. Mit diesem Mitglied der Windows Server 2003-Familie lassen sich komplette Web- und Webapplikations-Server realisieren, die dediziert für diese Aufgabe bestimmt sind. Mit Windows Server 2003 Web Edition ausgestattete Systeme sind über ein intuitives Webinterface zu verwalten, integrieren sich transparent in jede IT-Umgebung und sind schon heute auf die Webdienste von morgen ausgelegt.

Leistungsmerkmale

Windows Server 2003 R2 Standard Edition

Windows Server 2003 R2 32-Bit

  • Maximale Anzahl von 32-Bit Prozessoren pro Server: 4
  • Maximal unterstützter Arbeitsspeicher: 4 GB
x64 Editionen

  • Maximale Anzahl von 64-Bit Prozessoren pro Server: 4
  • Maximal unterstützter Arbeitsspeicher: 32 GB
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium

  • Maximale Anzahl von 64-Bit Prozessoren pro Server: Keine Unterstützung
  • Maximal unterstützter Arbeitsspeicher: Keine Unterstützung
Gemeinsame Leistungsmerkmale

  • Gleichzeitige File-Sharing-Verbindungen: Unbegrenzt
  • Einsatz als Print-Server: Ja
  • Active Directory: Domänencontroller und Mitgliedsserver
  • Terminaldienste: Applikations- und Verwaltungsmodus
  • Terminaldienste-Sitzungsverzeichnis: Nein
  • Failover-Clustering (Clusterdienst): Nein
  • UDDI: Nur lokale Datenbank
  • Windows Media Server: Basis
  • VPN-Verbindungen: Maximal 1.000
  • Internet Authentication Service (IAS): Maximal 50 RADIUS-Clients
  • Zertifikatsdienste: Windows 2000 Server-Level
  • Windows System Resource Manager (WSRM): Nein
Windows Server 2003 R2 Enterprise Edition

Windows Server 2003 R2 32-Bit

  • Maximale Anzahl von 32-Bit Prozessoren pro Server: 8
  • Maximal unterstützter Arbeitsspeicher: 32 GB
x64 Editionen

  • Maximale Anzahl von 64-Bit Prozessoren pro Server: 8
  • Maximal unterstützter Arbeitsspeicher: 1 TB
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium

  • Maximale Anzahl von 64-Bit Prozessoren pro Server: 8
  • Maximal unterstützter Arbeitsspeicher: 1 TB
Gemeinsame Leistungsmerkmale

  • Gleichzeitige File-Sharing-Verbindungen: Unbegrenzt
  • Einsatz als Print-Server: Ja
  • Active Directory: Domänencontroller und Mitgliedsserver
  • Terminaldienste: Applikations- und Verwaltungsmodus
  • Terminaldienste-Sitzungsverzeichnis: Ja
  • Failover-Clustering (Clusterdienst): Bis zu 8 Knoten
  • UDDI: Ja
  • Windows Media Server: Enterprise
  • VPN-Verbindungen: Unbegrenzt
  • Internet Authentication Service (IAS): Ja
  • Zertifikatsdienste: Ja
  • Windows System Resource Manager (WSRM): Ja
Windows Server 2003 R2 Datacenter Edition

Windows Server 2003 R2 32-Bit

  • Maximale Anzahl von 32-Bit Prozessoren pro Server: 32
  • Maximal unterstützter Arbeitsspeicher: 64 GB
x64 Editionen

  • Maximale Anzahl von 64-Bit Prozessoren pro Server: 64
  • Maximal unterstützter Arbeitsspeicher: 1 TB
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium

  • Maximale Anzahl von 64-Bit Prozessoren pro Server: 64
  • Maximal unterstützter Arbeitsspeicher: 1 TB
Gemeinsame Leistungsmerkmale

  • Gleichzeitige File-Sharing-Verbindungen: Unbegrenzt
  • Einsatz als Print-Server: Ja
  • Active Directory: Domänencontroller und Mitgliedsserver
  • Terminaldienste: Applikations- und Verwaltungsmodus
  • Terminaldienste-Sitzungsverzeichnis: Ja
  • Failover-Clustering (Clusterdienst): Bis zu 8 Knoten
  • UDDI: Ja
  • Windows Media Server: Enterprise
  • VPN-Verbindungen: Unbegrenzt
  • Internet Authentication Service (IAS): Ja
  • Zertifikatsdienste: Ja
  • Windows System Resource Manager (WSRM): Ja
Windows Server 2003 Web Edition

Windows Server 2003 R2 32-Bit

  • Maximale Anzahl von 32-Bit Prozessoren pro Server: 2
  • Maximal unterstützter Arbeitsspeicher: 2 GB
x64 Editionen

  • Maximale Anzahl von 64-Bit Prozessoren pro Server: Keine Unterstützung
  • Maximal unterstützter Arbeitsspeicher: Kein Unterstützung
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium

  • Maximale Anzahl von 64-Bit Prozessoren pro Server: Keine Unterstützung
  • Maximal unterstützter Arbeitsspeicher: Keine Unterstützung
Gemeinsame Leistungsmerkmale

  • Gleichzeitige File-Sharing-Verbindungen: Maximal 10 SMB-Verbindungen
  • Einsatz als Print-Server: Nein
  • Active Directory: Nur Mitgliedsserver
  • Terminaldienste: Nur Verwaltungsmodus
  • Terminaldienste-Sitzungsverzeichnis: Nein
  • Failover-Clustering (Clusterdienst): Nein
  • UDDI: Nein
  • Windows Media Server: Nein
  • VPN-Verbindungen: 1 pro Medientyp (LAN, RAS, direkt)
  • Internet Authentication Service (IAS): Nein
  • Zertifikatsdienste: Nein
  • Windows System Resource Manager (WSRM): Nein
Systemanforderungen

Windows Server 2003 R2 Standard Edition

CPU-Mindestgeschwindigkeit

  • 133 MHz
Empfohlene CPU-Geschwindigkeit

  • 550 MHz
Mindestgröße des Arbeitsspeichers

  • 128 MB
Empfohlene Mindestgröße des Arbeitsspeichers

  • 256 MB
Maximale Größe des Arbeitsspeichers

  • 4 GB für x86-basierte Computer
  • 32 Gb für x64-basierte Computer
Multiprozessor-Unterstützung

  • Bis zu 4 Prozessoren
Benötigter Speicherplatz für die Installation

  • 1,5 GB
Windows Server 2003 R2 Enterprise Edition

CPU-Mindestgeschwindigkeit

  • 133 MHz für x86-basierte Computer
  • 733 MHz für Itanium-basierte Computer
Empfohlene CPU-Geschwindigkeit

  • 733 MHz
Mindestgröße des Arbeitsspeichers

  • 128 MB
Empfohlene Mindestgröße des Arbeitsspeichers

  • 256 MB
Maximale Größe des Arbeitsspeichers

  • 64 GB für x86-basierte Computer
  • 1 TB für x64-basierte Computer
Multiprozessor-Unterstützung

  • Bis zu 8 Prozessoren
Benötigter Speicherplatz für die Installation

  • 1,5 GB für x86-basierte Computer
  • 2 GB für x64-basierte Computer
Windows Server 2003 R2 Datacenter Edition

CPU-Mindestgeschwindigkeit

  • 400 MHz für x86-basierte Computer
  • 733 MHz für Itanium-basierte Computer
Empfohlene CPU-Geschwindigkeit

  • 733 MHz
Mindestgröße des Arbeitsspeichers

  • 512 MB
Empfohlene Mindestgröße des Arbeitsspeichers

  • 1 GB
  • 128 GB für x86-basierte Computer
Maximale Größe des Arbeitsspeichers

  • 1 TB für x64-basierte Computer
Multiprozessor-Unterstützung

  • Mindestens 8, maximal 64 Prozessoren
Benötigter Speicherplatz für die Installation

  • 1,5 GB für x86-basierte Computer
  • 2 GB für x64-basierte Computer
Windows Server 2003 Web Edition

CPU-Mindestgeschwindigkeit

  • 133 MHz
Empfohlene CPU-Geschwindigkeit

  • 550 MHz
Mindestgröße des Arbeitsspeichers

  • 128 MB
Empfohlene Mindestgröße des Arbeitsspeichers

  • 256 MB
Maximale Größe des Arbeitsspeichers

  • 2 GB
Multiprozessor-Unterstützung

  • Bis zu 2 Prozessoren
Benötigter Speicherplatz für die Installation

  • 1,5 GB

 
Systemvoraussetzungen

 
Lizenzmodell

Die DiskKits sind Datenträger ohne Lizenz, die nur zusammen mit einer Mindestanzahl von Lizenzen aus den Lizenzverträgen Microsoft Open Education, Microsoft OPen Government und Microsoft Open (Vollversionen) gekauft werden dürfen. DiskKits dürfen auf keinen Fall einzeln bestellt werden, auch wenn educheck dies nicht erkennt bzw. abfängt.

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Wagner EDV Systeme
Griesheimer Ufer 54
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MetaComp GmbH Computer + Netzwerke
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PSW GROUP Deutschland Ltd. & Co. KG
Marienküppel 1
D-36100 Petersberg

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IT Consult & More
Wetterburger Str. 15
D-34454 Bad Arolsen

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ABACUS GmbH
In den Hofwiesen 49
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