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Exchange Server Standard 2003 inkl. 5 CALs Schulversion (Englisch)

Exchange Server Standard 2003 inkl. 5 CALs Schulversion (Englisch)

Artikelnummer: 312-02614

Diese Edition erfüllt die Anforderungen, die kleine und mittlere Unternehmen an das Messaging und die Zusammenarbeit stellen, und dient bestimmten Messagingserverfunktionen.

Letzte Änderung: 01.01.2007

 
Ausführliche Produktbeschreibung

Exchange Server 2003 Standard Edition

Für kleine und mittlere Unternehmen

Diese Edition erfüllt die Anforderungen, die kleine und mittlere Unternehmen an das Messaging und die Zusammenarbeit stellen, und dient bestimmten Messagingserverfunktionen.

Leistungsmerkmale

  • Speichergruppenunterstützung: 1 Speichergruppe
  • Anzahl der Datenbanken pro Speichergruppe: 2 Datenbanken
  • Größe der einzelnen Datenbanken: 16 Gigabyte (GB)
  • Windows-Clustering: Nicht unterstützt
  • X.400-Connector: Nicht enthalten
Exchange Server 2003

Ein Meilenstein der Unternehmenskommunikation

Exchange Server 2003 ist die nächste Version der Exchange-Produktlinie für Messaging und Personal Information Management. Er wird Mitte des Jahres 2003 auf den Markt kommen und bringt neben neuen Leistungsmerkmalen wie sicherem Remote-Zugriff auf Geschäftsinformationen auch Verbesserungen bei Management, Sicherheit und Zuverlässigkeit.

Kompatibilität mit Windows Server 2003

Exchange Server 2003 und Windows Server 2003 sind weitestgehend kompatibel – nicht nur untereinander, sondern auch mit vorhandenen Infrastrukturen. Entscheidende Impulse für die Neuerungen der beiden Produkte gab Trustworthy Computing, die Sicherheitsinitiative von Microsoft.

Erfahren Sie in den beiden Whitepapers „Microsoft Exchange Server - Kompatibilität mit Windows Server 2003" und „Kompatibilität von Microsoft Exchange Server mit den Microsoft Windows Server-Betriebssystemen", wie die Systeme im Zusammenspiel die Basis für eine sichere und zuverlässige Messaging-Umgebung legen.

Leistungsmerkmale

Exchange 2003 ist der Server für Messaging und Zusammenarbeit von Microsoft, der für eine effizientere Kommunikation in Unternehmen konzipiert ist. Lesen Sie hier, welche Vorteile die auf dieser Seite vorgestellten neuen und erweiterten Funktionen und Features von Exchange 2003 bieten.

Sicherheit und Datenschutz

Verteilerlisten, die auf authentifizierte Benutzer beschränkt sind

Sie können das Senden von E-Mails auf authentifizierte Benutzer beschränken oder angeben, welche Benutzer E-Mails an bestimmte Verteilerlisten senden dürfen bzw. welche Benutzer dies nicht dürfen.

Unterstützung für Echtzeitlisten sicherer und blockierter Sender

Mithilfe der Verbindungsfilterung können Sie die Menge der unerwünschten E-Mails deutlich reduzieren.

Filterung eingehender Mails nach Empfängern

Reduzieren Sie die Menge unerwünschter E-Mail-Nachrichten durch Filterung eingehender Nachrichten nach Empfängern. Nachrichten, die an Benutzer adressiert sind, die nicht gefunden werden oder an die der Absender keine E-Mail senden darf, werden abgelehnt. Dies gilt nur für Nachrichten, die von anonym authentifizierten Benutzern gesendet werden.

Kerberos-Authentifizierung zwischen einem Front-End- und Back-End-Server

Damit die Sicherheit von Anmeldeinformationen gewährleistet ist, verwendet Exchange 2003 beim Senden von Benutzeranmeldeinformationen zwischen einem Front-End-Server (z. B. Office Outlook Web Access oder Outlook Mobile Access) und einem Back-End-Server (z. B. dem Postfachspeicher) die Kerberos-Delegierung.

Datenschutz in Outlook und Outlook Web Access

Inhalte, die nicht aus Ihrem Netzwerk stammen, werden in Outlook 2003 und Outlook Web Access standardmäßig gesperrt. Dank dieses Features kann leichter verhindert werden, dass Sender von Spammails durch Verknüpfungen mit externen Inhalten gültige E-Mail-Adressen ermitteln können. Sie können dieses Feature jedoch außer Kraft setzen, um externe Inhalte anzuzeigen.

API 2.5 zum Suchen nach Viren

Antivirenprogramme von Drittanbietern können auf Servern mit Exchange 2003 ausgeführt werden, sofern sie über keine lokalen Exchange-Postfächer verfügen und berechtigt sind, Nachrichten zu löschen und an den Absender zu senden.

Antispamintegration in Outlook 2003 und Outlook Web Access

Sie können die Listen sicherer und blockierter Sender für die Filterung in Exchange 2003 uploaden.

Custeringsicherheit

Exchange 2003-Clustering unterstützt die Kerberos-Authentifizierung für einen virtuellen Exchange-Server. Exchange 2003 unterstützt zudem IPSec (Internet Protocol Security) zwischen Front-End-Servern und Back-End-Serverclustern mit Exchange.

Administratorrechte

Die gesamtstrukturübergreifende Unterstützung und die Möglichkeit der Verwaltung sowohl von Exchange 2000 als auch von Exchange 2003 ist für Unternehmen hilfreich, die die Verwaltung ihrer Microsoft Windows-basierenden Umgebung und ihrer Exchange-Umgebung auf zwei Gruppen aufgeteilt und Sorgen bezüglich der Sicherheit haben.

Eingeschränkte Weiterleitung

Sie können die Weiterleitung mithilfe der standardmäßigen DACL (Discretionary Access Control List) von Windows 2000 auf eine begrenzte Anzahl von Sicherheitsregeln beschränken. Es besteht auch weiterhin die Möglichkeit, die Weiterleitung an eine IP-Adresse zuzulassen.

Eingeschränkte Übermittlungen

Sie können die Übermittlung mithilfe der standardmäßigen DACL von Windows 2000 auf eine begrenzte Anzahl von Sicherheitsregeln beschränken. Mit diesem Feature können Sie verhindern, dass blockierte Sender durch Spoofing Nachrichten an interne Verteilerlisten senden. Beim Spoofing werden Benutzer dazu gebracht, Kennwörter und andere Informationen einzugeben, so dass nicht autorisierte Benutzer auf ein System zugreifen können.

Berechtigungen für Öffentliche Ordner für unbekannte Benutzer

Ordner mit DNs (Distinguished Names) in Zugriffssteuerungslisten (Access Control Lists oder ACLs), die nicht in der Sicherheitskennung (Security Identifier oder SID) aufgelöst werden können, weisen die nicht auflösbaren DNs zurück.

Replikation von Informationsspeichern für Öffentliche Ordner

Server mit Öffentlichen Ordnern führen für Updates eine Replikation mit lokalen Servern durch, auch wenn die lokalen Server nicht über alle benötigten Replikationsinhalte verfügen. Mit einem Registrierungsschlüssel können Sie den ersten Server identifizieren, der zum Abgleichen verwendet wird.

Zuverlässigkeit

Unterstützung für Cluster mit bis zu acht Knoten

Verwenden Sie Cluster mit bis zu acht Knoten mit mindestens einem passiven Knoten auf Windows Server 2003 Enterprise Edition.

Wiederherstellung von Postfächern

Dieses Tool bietet die erneute Massenverbindung von Postfächern mit dem entsprechenden Benutzer im Microsoft Active Directory-Verzeichnisdienst an, um Wiederherstellungsszenarien nach einem Notfall zu unterstützen. Sie können die Postfachdatenbank durchsuchen und ermitteln, welche Postfächer nicht verbunden sind, Benutzerpostfächer automatisch mit den Benutzerkonten in Active Directory abgleichen, einzelne oder mehrere Postfächer wiederherstellen und Konflikte erkennen.

Automatische Fehlerberichterstattung

Fehler können problemlos an Microsoft weitergeleitet werden, damit die Funktionsweise zukünftiger Produkte verbessert werden kann.

Clusterfailoverzeit

Aufgrund einer flacheren Hierarchie von Abhängigkeiten zwischen den Exchange-Diensten hängen die Exchange-Protokolldienste nicht mehr vom Exchange-Informationsspeicherdienst ab. Sie können den Exchange-Speicher zusammen mit den Protokollen online und offline schalten.

Verwendung und Überwachung des virtuellen Speichers

Durch die Verwendung des virtuellen Speichers in Windows Server 2003 in Verbindung mit dem Exchange-Informationsspeicherdienst wird die Fragmentierung deutlich verringert. Die Verfügbarkeit wichtiger Server mit einer großen Anzahl von Benutzern wird zudem erhöht.

Abstimmung auf Dr. Watson 2.0

Sie können Fehlerberichte für den Exchange System-Manager, die Exchange-Systemaufsicht, die Verzeichnisdienstverwaltung, den Exchange-Verwaltungsdienst, das Exchange-Setup und den Exchange-Informationsspeicherdienst erstellen.

Leistung

Blockieren von Abwesenheitsbenachrichtigungen an Verteilerlisten

Wenn ein Empfänger in der Zeile "An:" oder "Cc:" nicht angegeben ist, wird Ihre Abwesenheitsmeldung nicht gesendet.

Outlook-Synchronisierungsleistung

Die Clientleistung wird verbessert, indem die Anzahl an Änderungsbenachrichtigungen reduziert wird, wenn ein Client im zwischengespeicherten Exchange-Modus arbeitet. Darüber hinaus wird nur das systemeigene Format von Nachrichten vom Server erkannt und an den Client gesendet. Clients, die den zwischengespeicherten Exchange-Modus verwenden, empfangen außerdem die Anzahl und die Größe der Nachrichten, die gedownloadet werden sollen.

Zwischenspeicherung der Mitglieder der Verteilerliste

Der neue Zwischenspeicher ermöglicht Ihnen effizienteres Verwalten von Ablaufdaten, Suchen und Einfügen. Active Directory-Abfragen werden auf diese Weise um 60 % reduziert.

Verbesserte, auf DNS basierende Übermittlung von Internetmails

Nutzen Sie Lastausgleich, bessere Leistungsmerkmale und verbesserte Fehlertoleranz bei Nichtverfügbarkeit des Netzwerks oder Hosts sowie bei Problemen mit den Reaktionszeiten externer DNS-Server.

Verwaltung

Volumeschattenkopie-Dienst

Exchange Server 2003 unterstützt den Volumeschattenkopie-Dienst (Volume Shadow Copy Service oder VSS), der in Windows Server 2003 implementiert ist. Die Funktionen des Kopierdienstes ermöglichen eine fast sofortige Sicherung und Wiederherstellung, weil jederzeit eine gespiegelte Kopie der Datenbank für Wiederherstellungen zur Verfügung steht.

Dynamische Verteilerlisten

Reduzieren Sie den Zeitaufwand für die Verwaltung von Verteilerlisten mit der neuen abfragebasierten Verteilergruppe. Diese Gruppen bieten die gleichen Funktionen wie Standardverteilerlisten. Sie legen jedoch keine statischen Benutzermitgliedschaften fest, sondern ermöglichen die Verwendung von LDAP-Abfragen (Lightweight Directory Access Protocol) für die Angabe der Mitglieder der Verteilerlisten (z. B. „Alle Vollzeitmitarbeiter im Unternehmen“).

Exchange System-Manager

Bei früheren Versionen von Exchange mussten Protokolldateien mithilfe von Verzeichnisbearbeitungstools und anhand der Informationen aus Microsoft Knowledge Base-Artikeln manuell verschoben werden. In Exchange 2003 werden Protokolldateien für die Nachrichtenverfolgung sowie Warteschlangendaten des X.400-MTAs (Message Transfer Agent) und SMTP-Warteschlangendaten (Simple Mail Transfer Protocol) mithilfe des Exchange System-Managers verschoben. Weitere Verbesserungen des Exchange System-Managers:

1. Eine Benutzeroberfläche (User Interface oder UI), die einen vereinfachten Suchfilter, eine bessere Sortierung nach Spalten und die Möglichkeit zur Auswahl mehrerer Warteschlangen und Nachrichten für die Bearbeitung bietet.

2. Warteschlangen, die auf Einzelserverbasis, und nicht pro virtueller Server zentralisiert sind. Dies bedeutet, dass alle Warteschlangen auf einem Server an einem Speicherort angezeigt werden können.

3. Eine höhere Leistung bei der Warteschlangenaufzählung, und alle Warteschlangen werden zunächst im Exchange System-Manager angezeigt. Bevor alle Warteschlangen angezeigt werden, liegt die Kontrolle des Exchange System-Managers in Ihrer Hand.

4. Anzeige aller Systemwarteschlangen für eine einfache Problembehandlung. Der Exchange System-Manager enthält ein Feature zum Aktivieren formularbasierter Authentifizierung auf den virtuellen Servern, so dass Authentifizierungscookies auf einfache Weise über die Benutzeroberfläche aktiviert oder deaktiviert werden können.

5. Anzeige einer größeren Anzahl an Clustervorgängen. In einem Cluster kann der Status für virtuelle Server und Failovervorgänge angezeigt werden.

6. WMI-Klassen (Windows Management Instrumentation) sowie viele weitere neue Features.

Verwaltung Öffentlicher Ordner

Zu den Verbesserungen der UI für Öffentliche Ordner gehören einige neue Registerkarten:

1. Die Registerkarte Details, die den Ordnernamen und das Erstellungsdatum anzeigt.

2. Die Registerkarte Inhalt, die bei Verwendung von Outlook Web Access Inhalte anzeigt.

3. Die Registerkarte Suchen für die Verwendung der neuen Suchfunktionen.

4. Die Registerkarte Status, die den Servernamen des Ordners, den Ordnernamen des Öffentlichen Informationsspeichers, die Ordnergröße, die Anzahl der Elemente im Ordner und den Zeitpunkt des letzten Zugriffs zur Verfügung stellt.

5. Die Registerkarte Replikation, die statistische Daten zur Replikation zur Verfügung stellt.

Verbindungsstatus

Im Folgenden sind zwei Verbesserungen genannt:

1. Wenn kein anderer Pfad vorhanden ist, wird der Verbindungsstatus nicht geändert. Wenn kein anderer Pfad für die Verbindung (oder Weiterleitung) vorhanden ist, betrachtet Exchange den Pfad als verfügbar.

2. Verbesserungen für die Weiterleitung von Verbindungsstatuscode durch Überprüfung der Verbindungsstatus-Warteschlange. Wenn für einen Connector mehrere in Konflikt stehende Statusänderungen vorliegen, betrachtet Exchange 2003 den Connector als verfügbar. Es ist sinnvoller, die Verfügbarkeit eines oszillierenden Connectors bestehen zu lassen, als den Verbindungsstatus kontinuierlich zu ändern.

Verweise auf öffentliche Ordner

Über eine neue Liste im Exchange System-Manager können Sie einen Verweis auf Öffentliche Ordner angeben.

Tool zum Verschieben von Postfächern

Einfaches Verschieben von Postfächern von einem Server auf einen anderen oder in einen anderen Exchange-Informationsspeicher durch Auswahl mehrerer Postfächer.

Bereitstellung

Bereitstellungstools und Hilfedateien

Eine Reihe neuer Bereitstellungstools und Dokumentationen hilft Ihnen bei der Bereitstellung von Exchange 2003 in einer bestehenden Exchange 5.5-Topologie. Dank der Bereitstellungstools erhalten Sie genaue Anleitungen. Die Tools stellen ausführliche Informationen zur Verfügung, analysieren die bestehende Topologie, prüfen die Voraussetzungen, empfehlen Konfigurationseinstellungen und überprüfen jeden einzelnen Schritt.

Active Directory Connector-Tools

Als Erweiterung des Manager-Snap-Ins von Active Directory Connector unterstützt der Active Directory Connector-Assistent die Bereitstellung durch Analyse einer bestehenden Exchange 5.5-Topologie, automatische Vorbereitung des Exchange 5.5-Verzeichnisses und Erstellung der erforderlichen Verbindungsvereinbarungen, um die erfolgreiche Bereitstellung zu gewährleisten.

Internet Mail-Assistent

Dieser Assistent hilft beim Konfigurieren der Internetmailverbindungen.

Active Directory Connector

Die aktualisierte Version von Active Directory Connector enthält zahlreiche, von Kunden gewünschte Features.

Installation

Die Installation wurde vereinfacht durch:

1. Outlook Mobile Access und Exchange Server ActiveSync, die auf allen Servern mit Exchange standardmäßig installiert werden. Exchange 2003 eignet sich für den mobilen Einsatz und unterstützt Mobiltelefone sowie mobile Windows Powered-Geräte.

2. Änderungen an den Anforderungen für Installationsberechtigungen, so dass einer vorhandenen Administratorgruppe weitere Exchange-Server hinzugefügt werden können, ohne dass vollständige Exchange-Administratorrechte benötigt werden.

3. Eine Option, die die Angabe einer Zieldomäne ermöglicht.

4. Eine bessere Unterstützung des Batchmodus als in Exchange 2000.

Active Directory-Schema

Beim Ändern von Berechtigungen während der Gesamtstrukturvorbereitung sind nur Active Directory-Berechtigungen erforderlich. Durch einmalige Schemaaktualisierung muss das Active Directory-Schema unabhängig vom Bereitstellungspfad nur einmal aktualisiert werden.

Vereinfachte Entwicklung

Neue Webparts

Exchange 2003 bietet spezielle Outlook Web Access-Anpassungen für die Integration von Outlook Web Access-Webparts in Portale. Diese Dienste ermöglichen die Integration bestimmter E-Mail-, Kalender-, Kontakt- und Outlook Today-Daten sowie von Daten in Öffentlicher Ordnern in ein Webportal. Die Einführung eines Outlook Web Access Today-Webparts, der Ihre Agenda zusammenfasst, und die Unterstützung für Cascading Stylesheets auf der Outlook Web Access-Seite stellen zwei herausragende Verbesserungen dar.

Unterstützung für Umleitungen

Portaldesigner verfügen nun über eine einfache Möglichkeit, die speziellen Ordner eines authentifizierten Benutzers darzustellen. Outlook Web Access unterstützt eine neue URL-Abfragezeichenfolge, die einen HTTP/1.x 302-Umleitungsbefehl sendet, wobei Module einer der speziellen Ordner ist (Posteingang, Kalender, Kontakte oder Aufgaben).

Systemanforderungen

Prozessor

Intel Pentium oder kompatibler Prozessor mit mindestens 133MHz

empfohlen: Intel Pentium oder kompatibler 550-MHz-Prozessor

Betriebssystem #

  • Windows2000 Server oder Windows2000 Advanced Server mit SP3 oder höher
  • Windows Server2003 Standard Edition oder Windows Server2003 Enterprise Edition
empfohlen: Windows Server 2003

Arbeitsspeicher:

256 MB RAM

empfohlen: 512 MB RAM oder mehr

Verfügbarer Festplattenspeicher:

  • 500MB auf der Festplatte, auf der Exchange2003 installiert werden soll
  • 200MB auf der Systemfestplatte
Laufwerk:

CD-Laufwerk

Monitor:

Monitor mit VGA-Auflösung oder besserer Monitor

Eingabegerät:

Microsoft Mouse oder kompatibles Eingabegerät

Dateiformat:

Die Datenträgerpartitionen müssen für NTFS (nicht FAT) formatiert sein. Diese Anforderungen gelten für:

  • Systempartition
  • Partition, auf der die Exchange-Binärdateien gespeichert sind
  • Partitionen, die die Transaktionsprotokolle enthalten
  • Partitionen, auf denen sich die Datenbankdateien befinden
  • Partitionen, die andere Exchange-Dateien enthalten
# Server mit Exchange, die das /3GB-Feature verwenden, um für Computer mit mehr als 1GB physischem Speicher eine maximale Leistung zu erzielen, funktionieren nur mit Windows2000 Advanced Server, Windows2000 Datacenter Server oder einer beliebigen Version von Windows Server2003

 
Systemvoraussetzungen

 
Lizenzmodell

Microsoft Paketprodukte Academic (früher auch "Schulversionen" genannt) sind vollständige Produkte mit Lizenz und Datenträger und können ab einem Produkt gekauft werden.

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Exchange Server Standard 2003 inkl. 5 CALs Schulversion (Englisch) wurde in 7 Shops gefunden:

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